Doll kritisiert 96-Chef für Umgang mit Spielern und Trainern

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Deutschland,

Trainer Thomas Doll von Hannover 96 hat den öffentlichen Umgang von Hauptgesellschafter Martin Kind mit Trainern und Spielern des Tabellenletzten der Fussball-Bundesliga kritisiert.

Thomas Doll stört sich an Martin Kinds Umgang mit Spielern und Trainern. Foto: Swen Pförtner
Thomas Doll stört sich an Martin Kinds Umgang mit Spielern und Trainern. Foto: Swen Pförtner - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Nach dem Absturz der vergangenen Monate hatte Kind die Mannschaft der 96er mehrfach öffentlich kritisiert und auch Doll sowie seinen Vorgänger André Breitenreiter dabei nicht ausgenommen.

«Auf der einen Seite wurden Spieler genannt, bei denen es angeblich nicht reicht. Wenig später sind es die Trainer, die das Potenzial nicht abrufen. Ich denke, das passt nicht zusammen», sagte Doll in einem Interview der «Sport Bild».

Nach dem Absturz der vergangenen Monate hatte Kind die Mannschaft der 96er mehrfach öffentlich kritisiert und auch Doll sowie seinen Vorgänger André Breitenreiter dabei nicht ausgenommen. «Ich persönlich habe gefühlt den Eindruck, dass weder André Breitenreiter noch jetzt Thomas Doll das Leistungspotenzial der Mannschaft ausschöpfen konnten», sagte er im März der «Bild»-Zeitung.

Doll argumentiert, dass «Herr Kind der Chef ist und Kritik üben darf. Trotzdem müssen wir in der Bundesliga wieder dahin kommen, dass wir Fussballlehrer nicht der Öffentlichkeit zum Frass vorgeworfen werden.»

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