Arsenal verpflichtet Nicolas Pépé von Lille für Rekordsumme

    Pascal Moser
    Pascal Moser

    Grossbritannien,

    Der englische Premier-Ligist FC Arsenal hat den Transfer von Nicolas Pépé offziell bestätigt. Die Ablösesumme beläuft sich auf rund 90 Millionen Franken.

    Nicolas Pépé Arsenal
    Nicolas Pépé (M.) wechselt von Lille zu Arsenal. - Instagram / @nicolas.pepe19

    Das Wichtigste in Kürze

    • Flügelspieler Nicolas Pépé wechselt von Lille zum FC Arsenal.
    • Für den Ivorer bezahlen die Gunners rund 90 Millionen Franken.
    • Der 24-Jährige wird damit zum Rekord-Transfers des Vereins.

    Der Transfer von Nicolas Pépé zum englischen FC Arsenal ist unter Dach und Fach. Die Londoner überweisen rund 90 Millionen Franken Ablöse zum OSC Lille. Damit wird der 24-jährige Ivorer zum teuersten Einkauf der Clubgeschichte. Er löst Pierre-Emerick Aubameyang ab, der 2018 für rund 70 Millionen zu den Gunners wechselte.

    Für den französischen Erstligisten Lille hat sich der Verkauf aus finanzieller Hinsicht mehr als gelohnt. 2017 überwiesen sie 13 Millionen Franken an SCO Angers und heimsen damit nun einen hohen Transfergewinn ein.

    Pépé erzielte in der abgelaufenen Ligue-1-Saison in 38 Partien 22 Treffer und bereitete elf weitere vor. Neben Arsenal buhlte auch der SSC Neapel um eine Verpflichtung des schnellen Flügelstürmers.

    Mehr zum Thema:

    Kommentare

    Weiterlesen

    Mohamed Elneny FC Arsenal
    14 Interaktionen
    Ex-Basler
    Claudio Marchisio Transfer
    17 Interaktionen
    Transfers & Gerüchte
    Inter Mailand Pepe
    Von LOSC Lille

    MEHR IN SPORT

    Kimi Antonelli Formel 1
    1 Interaktionen
    Max gewinnt
    Premier League
    1 Interaktionen
    Premier League
    FC Basel Omlin Lugano
    19 Interaktionen
    1:2 in Lugano
    FC Thun
    4 Interaktionen
    Mega-Wende

    MEHR AUS GROSSBRITANNIEN

    Gaza-Demo
    5 Interaktionen
    London
    a
    16 Interaktionen
    Mit Riesenkürbis
    22 Interaktionen
    London
    Sarah Ferguson
    92 Interaktionen
    Nach Epstein-Skandal