Wirtz nach Gala-Spiel gegen Schweizer Nati: «Würde lügen, wenn...»
Zwei Tore, zwei Assists: Florian Wirtz schiesst die Schweizer Nati im Alleingang ab. Nach dem 4:3-Sieg der DFB-Elf zeigt er sich gewohnt bescheiden.
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Das Wichtigste in Kürze
- Deutschland feiert den ersten Sieg gegen die Nati seit 2008.
- Florian Wirtz schiesst zwei Tore und bereitet die anderen beiden vor.
- Beim Traumtor zum zwischenzeitlichen 3:2 habe er andere Pläne gehabt.
«War auf jeden Fall ein sehr schönes Tor», sagt Florian Wirtz nach dem 4:3-Sieg gegen die Schweizer Nati schmunzelnd. Der 22-Jährige gibt zu: «Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich den genau so reinmachen wollte. Aber ich wollte ihn aufs Tor bringen.»
Auf die Nachfrage, wie oft solche Traumtore im Training klappen, meint der DFB-Star demütig: «Wenn ich es nochmal nachstellen wollen würde, würde es glaube ich nicht klappen.»
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Wirtz ist an diesem Abend im Joggeli die überragende Figur, schiesst zwei Tore und bereitet die anderen beiden vor.
Zum Spiel meint er: «Wir haben uns viele, viele Chancen herausgespielt. Die Schweiz hat aus relativ wenig Aktionen viele Tore gemacht. Trotzdem in einem Testspiel so zurückzukommen, ist gut.»
Noch ein starker Gegner wartet
Für die Schweizer Nati heisst es nach dem 3:4: Mund abschwischen und weitermachen. Bereits am Dienstag wartet mit Norwegen ein weiterer starker Gegner auf die Elf von Murat Yakin.
In der WM-Quali marschierte das Team um Superstar Erling Haaland mit 24 Punkten aus acht Spielen durch. Gegen Italien feierte man mit 3:0 und 4:1 zwei deutliche Siege.












