Der VfB Stuttgart hat Ex-Trainer Bruno Labbadia erneut verpflichtet. Nicht alle sind mit dieser Wahl zufrieden. Boss Wehrle verteidigte den Entscheid.
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Bruno Labbadia übernimmt den Trainerjob beim VfB Stuttgart. - Keystone
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Das Wichtigste in Kürze

  • Die Verpflichtung von Bruno Labbadia als Cheftrainer wurde von Fans kritisiert.
  • VfB-Stuttgart-Boss Wehrle verteidigte nun diese Entscheidung.

Vorstandschef Alexander Wehrle hat die Verpflichtung von Bruno Labbadia als neuem Trainer des abstiegsbedrohten VfB Stuttgart gegen Kritik verteidigt. «Am Ende zählen die sportlichen Ergebnisse», sagte Wehrle der «Bild»-Zeitung (Mittwoch) und bat um Geduld.

«Es geht um seine Akribie und Leidenschaft, die er der Mannschaft vermitteln wird. Dann werden auch die Kommentare positiver sein.»

Labbadia trainierte den Fussball-Bundesligisten bereits zwischen Dezember 2010 und August 2013. Besonders im letzten Jahr dieser Phase stand er in der Öffentlichkeit immer wieder in der Kritik. Manche Beobachter im Umfeld des VfB Stuttgart beurteilen die Rückholaktion daher negativ.

«Bei einem Traditionsverein ist es immer so, dass Emotionen und Leidenschaft im Spiel sind», erklärte Wehrle. Es gebe beim VfB auch aber viele Leute, «die sich auf Bruno freuen«.

Labbadia wird die Mannschaft am kommenden Montag zur ersten Übungseinheit versammeln. In die restliche Saison mit noch 19 Spielen startet der Tabellen-16. am 21. Januar 2023 mit dem Heimspiel gegen den FSV Mainz 05.

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