Noussair Mazraoui darf Bayern verlassen, wenn Walker kommt

Felix Kirsch
Felix Kirsch

Deutschland,

Der letztjährige Transfer von Noussair Mazraoui zum FCB darf in die Kategorie «Transferflop» eingeordnet werden. Ein Abgang scheint realistisch.

Noussair Mazraoui
Will nach einem enttäuschenden Jahr beim FC Bayern den Klub wechseln: Noussair Mazraoui. - Tom Weller/Deutsche Presse-Agentur GmbH/dpa

Das Wichtigste in Kürze

  • Noussair Mazraoui möchte die Bayern gerne verlassen.
  • Die FCB-Bosse wollen den Rechtsverteidiger nur bei entsprechendem Ersatz ziehen lassen.

Im Sommer 2022 wechselte Noussair Mazraoui ablösefrei von Ajax Amsterdam zu den Bayern. Damals wurde der Transfer als überraschender Erfolg gefeiert, da auch andere Top-Klubs um den Rechtsverteidiger geworben hatten.

Knapp ein Jahr später hat sich die Situation jedoch deutlich verändert. Der marokkanische Nationalspieler ist mit seiner Rolle als Reservist beim FCB unzufrieden und offen für einen Abschied im Sommer.

Berichten zufolge bietet sein Management den Spieler bereits aktiv anderen Vereinen an. Fest steht: die Verantwortlichen des FCB wollen den Rechtsverteidiger nur gehen lassen, wenn ein möglicher Ersatz an der Säbener Strasse präsentiert werden kann.

Noussair Mazraoui wurde bereits bei anderen Klubs angeboten

Aber: Die Bayern-Verantwortlichen sind derzeit noch nicht bereit, Noussair Mazraoui zu verkaufen, berichtet die «Sport BILD». Dies könnte sich ändern, falls die Münchner den englischen Nationalspieler Kyle Walker verpflichten können.

Die Bayern arbeiten immer noch an einem Transfer des 33-Jährigen Triple-Gewinners. Walker zeigt grosses Interesse daran, zum FC Bayern zu wechseln, aber auch Manchester City kämpft um den Verbleib des Verteidigers.

Trauen Sie den Bayern nächste Saison das Triple zu?

Marktgerechte Ablöse unwahrscheinlich

Wenn Walker kommt, wären die Bayern-Verantwortlichen durchaus bereit, über Mazraoui zu sprechen. Der Marokkaner ist vertraglich noch bis 2026 an den Verein gebunden.

Sein aktueller Marktwert wird auf rund 30 Millionen Euro geschätzt. Ob die Münchener den Niederländer auf Marktwertniveau verkaufen werden können, ist aufgrund der mangelnden Spielpraxis in der vergangenen Saison mehr als fraglich.

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