Matthijs de Ligt ist Chelseas Wunschkandidat für die Verteidigung

    Carine Meier
    Carine Meier

    Grossbritannien,

    Im Sommer kommen auf den FC Chelsea einige Veränderungen in der Verteidigung zu. Idealerweise soll diese dann durch Matthijs de Ligt verstärkt werden.

    Matthijs de Ligt Juventus
    Matthijs de Ligt im Einsatz für Juventus Turin. - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Der FC Chelsea ist an Juventus-Innenverteidiger Matthjis de Ligt interessiert.
    • Den Premier-League-Klub erwarten im Sommer mehrere Veränderungen in der Abwehr.
    • Wunschkandidat als Verstärkung soll daher nun der niederländische Nationalspieler sein.

    Im Sommer 2022 erwarten den FC Chelsea einige Veränderungen in der Verteidigung. Zum einen wird Andreas Christensen den Premier-League-Klub wohl verlassen. Zum anderen ist auch die Zukunft von Antonio Rüdiger noch ungewiss.

    Daher sieht sich der FC Chelsea derzeit nach Ersatz um. Und wie der «Corriere dello Sport» berichtet, soll momentan ein Niederländer ganz oben auf der Liste der Wunschkandidaten stehen: Matthijs de Ligt.

    Matthijs de Ligt zurzeit bei Juventus

    Der 22-Jährige wechselte im Jahr 2019 für die stolze Summe von 75 Millionen Euro von Ajax Amsterdam zu Juventus. Dort steht der Nationalspieler nun bis 2024 unter Vertrag. Jedoch könnte ein Transfer des Innenverteidigers die finanzielle Situation des italienischen Klubs deutlich verbessern.

    Mehr zum Thema:

    Kommentare

    Weiterlesen

    Premier League Victor Lindelöf
    6 Interaktionen
    Nach Einbrüchen
    Denis Zakaria
    11 Interaktionen
    Gladbach bestätigt
    romelu lukaku fc chelsea
    Laut FIFA-Bericht

    MEHR IN SPORT

    Kimi Antonelli Formel 1
    1 Interaktionen
    Max gewinnt
    Premier League
    1 Interaktionen
    Premier League
    FC Basel Omlin Lugano
    20 Interaktionen
    1:2 in Lugano

    MEHR AUS GROSSBRITANNIEN

    Gaza-Demo
    5 Interaktionen
    London
    a
    16 Interaktionen
    Mit Riesenkürbis
    22 Interaktionen
    London
    Sarah Ferguson
    92 Interaktionen
    Nach Epstein-Skandal