Leipzigs Sörloth sieht Werners Torquote als Motivation

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Deutschland,

Alexander Sörloth sieht das sportliche Erbe von Timo Werner bei RB Leipzig nicht als Bürde, sondern als Motivation.

Will bei RB Leipzig mit Toren glänzen: Alexander Sörloth. Foto: Sebastian Willnow/dpa-Zentralbild/dpa
Will bei RB Leipzig mit Toren glänzen: Alexander Sörloth. Foto: Sebastian Willnow/dpa-Zentralbild/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Auch in Sachen Schnelligkeit sieht Sörloth die Chance, seinen Vorgänger zu beerben.

«Denn es zeigt mir, dass es möglich ist, so viele Tore zu schiessen», sagte der neue norwegische Angreifer des sächsischen Fussball-Bundesligisten der «Sport Bild». Er schaue bei einem Angebot eines Vereins immer danach, ob es dort erfolgreiche Stürmer gab. «Wenn dem so ist, ist es ein gutes Zeichen», bemerkte Sörloth. Nationalspieler Werner, der zum FC Chelsea gewechselt war, hatte in der Vorsaison 28 Treffer für RB erzielt.

Auch in Sachen Schnelligkeit sieht Sörloth die Chance, seinen Vorgänger zu beerben. «Ich war früher Sprinter im Eisschnelllaufen. Das gibt mir die richtigen Muskeln und hilft mir noch heute», berichtete der 24 Jahre alte norwegische Nationalspieler. «Ausserdem habe ich Handball gespielt. Da lernt man, wendig zu sein und schnell Entscheidungen zu treffen.»

Sörloth war für rund 20 Millionen Euro und mit der Empfehlung von zuletzt 24 Saison-Toren für Trabzonspor nach Leipzig gekommen, wo er beim Champions-League-Halbfinalisten RB einen Vertrag bis 2025 unterschrieb. Er habe den Verein schon lange beobachtet, erzählte der Norweger: «Mich hat da schon beeindruckt, dass die Mannschaft immer mutig nach vorn spielt.» Beim 1:1 seines neuen Clubs bei Bayer Leverkusen war Sörloth schon zu seinem RB-Debüt gekommen.

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