Hasan Salihamidzic will «faire Entscheidung» zu Boatengs Zukunft

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Deutschland,

Hasan Salihamidzic hat die Gerüchte über einen Abgang von Jerome Boateng im Sommer nicht bestätigt.

Boateng
Der Vertrag von Jérôme Boateng beim FC Bayern München läuft aus. - dpa

Sportvorstand Hasan Salihamidzic hat Berichte über den vermeintlichen Abschied von Jérôme Boateng im kommenden Sommer nicht bestätigt. Boateng (32) selbst hatte gesagt, er sei von der Kunde «überrascht» gewesen, dass sein Vertrag nicht über 2021 hinaus verlängert werden soll.

«Wir wissen alle, dass Jérôme einen laufenden Vertrag bis zum 30.6.2021 hat», sagte Salihamidzic bei Sky kurz vor dem Spiel des Fussball-Rekordmeisters gegen Werder Bremen.

«Wir werden uns zu einem vernünftigen Zeitpunkt mit ihm und seinem Management treffen und eine faire Entscheidung für alle treffen.» Der Vertrag des früheren Nationalspielers sei «im Moment überhaupt nicht das Thema bei uns».

Boateng (32) selbst hatte gesagt, er sei von der Kunde «überrascht» gewesen, dass sein Vertrag nicht über 2021 hinaus verlängert werden soll. Trainer Hansi Flick hatte zuletzt seine grosse Wertschätzung für den Innenverteidiger ausgedrückt.

«Er ist ein Spieler, der herausragende Leistungen gezeigt hat, er hat zum zweiten Mal das Triple gewonnen. Da braucht man wenig über seine Qualitäten zu sagen», sagte er. «Jérôme weiss mit Sicherheit Bescheid, wie ich das Ganze sehe und zu dem Ganzen stehe.»

Die Krise der deutschen Fussball-Nationalmannschaft belastet die Arbeit beim FC Bayern München nicht. «Die Jungs sind Profis genug», sagte Salihamidzic mit Blick auf die Nationalspieler der Münchner.

Das Training sei gut gewesen, ausserdem habe es Gespräche mit den zurückgekehrten Spielern gegeben, die unter der Woche mit der DFB-Auswahl 0:6 in Spanien verloren hatten. «Ich mache mir keine Sorge, dass es nicht genauso weitergeht, wie es in Dortmund beendet wurde», betonte Salihamidzic. Was in Sevilla passiert sei, müssten die Verantwortlichen der Nationalmannschaft analysieren. «Wir hier machen unsere Arbeit genauso, wie wir sie vorher gemacht haben.»

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