FC Winterthur

FC Winterthur – Arnold nach FCZ-Remis: «Es tut sehr weh»

Der FC Winterthur gleicht gegen den FCZ in letzter Minute zum 2:2 aus. Der direkte Abstieg aus der Super League für die Eulachstädter naht dennoch. Die Stimmen.

00:00 / 00:00

Remo Arnold, Captain FC Winterthur, im Interview. - Nau.ch

Das Wichtigste in Kürze

  • Der FC Winterthur spielt im Derby zuhause gegen Zürich 2:2.
  • Damit beträgt der Rückstand des Schlusslichts auf GC sieben Punkte.
  • Gewinnen die Hoppers morgen gegen Servette, steigt Winterthur fix ab.

Der FC Winterthur kommt im Derby gegen den FC Zürich zu einem Last-Minute-Punkt. Nach dem 2:2 wird die Lage für die Eulachstädter trotzdem immer aussichtsloser. Der FCZ ist quasi gerettet.

Wintis Rückstand auf GC und den Barrage-Platz beträgt nun sieben Punkte. Siegen die Hoppers morgen (16.30 Uhr) gegen Servette, ist der Abstieg des Rahmen-Teams besiegelt.

Steht der FC Winterthur morgen als direkter Absteiger fest?

Captain Remo Arnold sagt nach der Partie: «Wir können nur noch abwarten. Es ist brutal, es tut sehr weh. Es ist Wahnsinn, welchen Support wir auch bei dieser Tabellen-Situation bekommen.»

Die Schützenwiese war heute ausverkauft.

00:00 / 00:00

Nishan Burkart, Spieler FC Winterthur, im Interview. - Nau.ch

Nishan Burkart fügt hinzu, dass ein Punkt zwar besser sei als keiner. Aber: «In unserer Situation können wir nicht zufrieden sein.»

00:00 / 00:00

Lindrit Kamberi, Spieler FCZ, im Interview. - Nau.ch

Auf der anderen Seite verspielt der FCZ den Sieg in letzter Sekunde. Lange will sich Lindrit Kamberi nicht darüber ärgern. «Das einzige, was zählt, ist nächste Woche ein Derby-Sieg.»

Die Zürcher spielen am Samstag im Letzi gegen GC.

00:00 / 00:00

Alexander Hack, Spieler FCZ, im Interview. - Nau.ch

Hunziker gleicht in letzter Minute für den FC Winterthur aus

Auf der ausverkauften Schützenwiese gleicht Kasami (25') die Führung von Perea (23') in der ersten Halbzeit postwendend per Traumtor aus.

Nach 69 Minuten wehrt Diaby einen Krasniqi-Schuss per Hand im eigenen Sechzehner ab. Kény verwandelt souverän zum 2:1. Der Stürmer wäre eigentlich auf der Bank gesessen. Nur weil sich Reverson beim Einlaufen verletzte, wurde er nicht Opfer von Berneggers Wechsel-Orgie.

Bis tief in die Nachspielzeit bleibt es dabei. Dann korrigiert der VAR einen Entscheid von Schiri Cibelli.

Das Foul von Tsawa an Lüthi fand innerhalb des Sechzehners statt – Hunziker gleicht vom Punkt in der 96. Minute aus.

So geht es weiter

Für den FC Zürich geht es in der Super League am Samstag mit dem Stadtderby weiter: Am 18 Uhr trifft das Bernegger-Team auf die Grasshoppers.

Für den FC Winterthur geht es in der Relegation Group mit einem Heimspiel gegen Lausanne weiter (18 Uhr). Möglicherweise tritt man dann bereits als Absteiger an.

Kommentare

User #6152 (nicht angemeldet)

Freude herrscht super gemacht Basel. Nur Ruefer der grösste Thun-Fän checkt es nicht.

User #4499 (nicht angemeldet)

St. Gallen wird Meister, weil Thun nervös ist.

Weiterlesen

Brecher Huber
61 Interaktionen
Nach Brecher-Patzer
Alexander Hack FC Zürich
5 Interaktionen
Vertrag verlängert
Zubi FCZ
61 Interaktionen
Brecher statt Huber
Vorsorge Oberland
30 Interaktionen
Nachlassplanung

MEHR FC WINTERTHUR

fc winterthur fcz
14 Interaktionen
2:2 gegen FCZ
FC Winterthur
10 Interaktionen
3:5 gegen Servette
Winterthur
7 Interaktionen
Klartext
a
116 Interaktionen
0:2 gegen GC

MEHR AUS WINTERTHUR

1. Mai
5 Interaktionen
Bewilligte Demo
Kokain
6 Interaktionen
Winterthur ZH
Pfadi Winterthur
Handball