Cristiano Ronaldo

    Cristiano Ronaldo unterstützt Spitäler in Portugal

    DPA
    DPA

    Portugal,

    Fussball-Superstar Cristiano Ronaldo hilft in seinem Heimatland Portugal mit grosszügigen Spenden im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie.

    Cristiano Ronaldo
    Cristiano Ronaldo im Dress von Juventus Turin. Werden der Superstar und seine Kumpanen ab dem 4. Mai wieder im Training auflaufen? - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Juventus Turins Cristiano Ronaldo hat einmal mehr Grosszügigkeit gezeigt.
    • Der 35-Jährige unterstützt Spitäler in seiner Heimat Portugal.

    Der Profi von Juventus Turin und sein Manager Jorge Mendes hätten mit «Millionenspenden» den Ausbau der Intensivstationen zweier Spitäler unterstützt, berichteten portugiesische Medien. Die Hilfsleistung wurde inzwischen von den Spitälern, dem Hospital de Santa Maria in Lissabon und dem Hospital de Santo Antonio in Porto, bestätigt.

    Ronaldo stellt Betten und Ausrüstung zur Verfügung

    Der Wert der Spenden wurde zwar nicht bekanntgegeben. Das Spital in der Hauptstadt liess aber wissen, dass der fünffache Weltfussballer und Mendes insgesamt 20 Betten sowie unter anderem auch Beatmungs- und Herzüberwachungsgeräte, Infusionspumpen und Spritzen zur Verfügung stellen.

    Cristiano Ronaldo
    Cristiano Ronaldo meldet sich kürzlich mit diesen Worten an seine Fans. - Instagram/@cristiano

    Das Spital in Porto bekommt nach eigenen Angaben 15 Betten und ebenfalls zahlreiche Geräte und Ausrüstung, die für die Behandlung von Menschen, die mit dem Covid-19-Erreger Sars-CoV-2 infiziert wurden, nötig seien.

    Über 2300 Infizierte in Portugal

    «Es sind sehr hohe Spenden, die mit Sicherheit zur Rettung vieler Menschenleben beitragen werden», wurde der Chef der Chirurgieabteilung des Santo António, Eurico Castro Alves, von portugiesischen Medien zitiert.

    Die Intensivstation des Spitals solle nach Mendes und Ronaldo benannt werden. Der 35 Jahre alte Fussballer hält sich seit Ausbruch der Corona-Krise in seiner Geburtsstadt Funchal auf der Atlantikinsel Madeira auf.

    Die Zahl der Infektionsfälle in Portugal belief sich am 24. März auf mehr als 2300. 30 dieser Patienten kamen bereits ums Leben.

    Kommentare

    Weiterlesen

    f
    15 Interaktionen
    Achtung, sexy!
    Cristiano Ronaldo
    23 Interaktionen
    Emotionaler Brief
    Cristiano Ronaldo
    10 Interaktionen
    Team-Kollege krank
    Nachhaltigkeit
    14 Interaktionen
    Grau über grau?

    MEHR IN SPORT

    DFB Jürgen Klopp Holland
    1:1 in Amsterdam
    EHC Kloten EHC Biel
    1 Interaktionen
    Heim-Klatsche
    EHC Biel EHC Kloten
    Klarer Auswärtssieg
    Adrian Bajrami Schweizer Nati
    Drittes Nati-Aufgebot

    MEHR CRISTIANO RONALDO

    cristiano ronaldo
    6 Interaktionen
    Erneute Nominierung
    diogo jota
    Saudi-Skandal
    a
    15 Interaktionen
    Noch 22 Tore fehlen
    a
    5 Interaktionen
    Zornige Blicke

    MEHR AUS PORTUGAL

    maddie
    48 Interaktionen
    Neue Aussagen
    Formel 1 McLaren Norris
    2 Interaktionen
    Langstrecken-Traum
    Formel 1
    2 Interaktionen
    Waffe dabei
    portugal
    1 Interaktionen
    Neues Luxusresort