Coman-Verhandlungen laut Hoeness «sehr entspannt»

DPA
DPA

Deutschland,

Auch bei den Verhandlungen mit dem französischen Fussball-Nationalspieler Kingsley Coman wird der deutsche Meister FC Bayern München laut Ehrenpräsident Uli Hoeness seiner bisherigen wirtschaftlichen Linie treu bleiben.

Hat beim FC Bayern München noch einen Vertrag bis 2023: Kingsley Coman. Foto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa
Hat beim FC Bayern München noch einen Vertrag bis 2023: Kingsley Coman. Foto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Hoeness räumte ein, er sei nicht im Detail informiert, betonte aber: «Ich denke, dass auch hier die wirtschaftlichen Obergrenzen nicht verlassen werden.» Das Angebot, das Coman offensichtlich habe, sei gut.

Der Siegtorschütze des letztjährigen Champions-League-Finales hat beim FC Bayern noch einen Vertrag bis 2023 und soll laut Medienberichten ein erstes Angebot für eine vorzeitige Verlängerung abgelehnt haben. «Wir sind da sehr entspannt», sagte Hoeness bei MagentaTV.

Hoeness räumte ein, er sei nicht im Detail informiert, betonte aber: «Ich denke, dass auch hier die wirtschaftlichen Obergrenzen nicht verlassen werden.» Das Angebot, das Coman offensichtlich habe, sei gut. «Wenn er es am Ende nicht akzeptiert, dann muss man auch konsequent sein als Verein», sagte der 69-Jährige.

Hoeness wollte die Lage beim gerade 25 Jahre alt gewordenen Coman nicht mit dem Abschied des zu Real Madrid wechselnden David Alaba vergleichen, «den wir natürlich sehr ungern verloren haben. Aber der Vertrag lief aus. Bei Kingsley haben wir noch zwei Jahre Zeit, bis dahin passiert noch viel auf der Welt.»

Kommentare

Weiterlesen

Trockenheit
349 Interaktionen
Regen fehlt
Haubensak
8 Interaktionen
Alterszentrum

MEHR IN SPORT

a
2 Interaktionen
Fans geschockt
Red Bull Formel 1
2 Interaktionen
Drei Milliarden!
wta
6 Interaktionen
Neue Regel
Honda MotoGP Alonso Quartararo
10 Interaktionen
MotoGP-Transfers

MEHR AUS DEUTSCHLAND

Säugling
In Deutschland
Danger Dan
Danger Dans Lied
2 Interaktionen
Nürnberg
Jens Spahn Leihmutterschaft
3 Interaktionen
Umstritten