Der 1:0 (1:0)-Sieg von Panathinaikos Athen gegen Paok Saloniki im Endspiel des griechischen Fussball-Pokals ist von Ausschreitungen überschattet worden.
Das griechische Pokalfinale in Athen wurde von Ausschreitungen überschattet.
Das griechische Pokalfinale in Athen wurde von Ausschreitungen überschattet. - Thanassis Stavrakis/AP/dpa

Das Wichtigste in Kürze

  • Beim griechischen Pokalfinal spielen sich unschöne Szenen ab.
  • Die Partie zwischen Panathinaikos und Paok Saloniki muss lange unterbrochen werden.

Hooligans der beiden Finalisten zündeten im Olympiastadion von Athen kurz vor Spielbeginn massiv Pyrotechnik an, lieferten sich Schlägereien und schleuderten Gegenstände aufeinander.

Die ebenfalls attackierte Polizei setzte Tränengas ein, um die Randalierer zu stoppen. Das Spiel begann wegen Atembeschwerden der Spieler und Trainer sowie zahlreicher Zuschauer mit 40 Minuten Verspätung.

Nach seinem Treffer in der 35. Minute wurde der Siegtorschütze Aitor Cantalapiedra von einem Stein am Arm getroffen, der aus der Fan-Tribüne von Paok kam, wie das Fernsehen zeigte.

Das Spiel wurde erneut für etwa 30 Minuten unterbrochen, erst kurz vor Mitternacht konnte die Partie dann ohne weitere Zwischenfälle abgepfiffen werden. Für Panathinaikos war es der erste Titel seit 2014.

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