Parmelin und Pfister gratulieren dem Eishockey-Nationalteam
Bundespräsident Guy Parmelin und Sportminister Martin Pfister gratulieren der Nati zum WM-Silber: «Wer mit solchem Einsatz spielt, verdient unseren Respekt.»

Das Wichtigste in Kürze
- Sportminister Pfister: «Wer mit solchem Einsatz spielt, verdient unseren Respekt.»
- Bundespräsident Parmelin: «Sport ist immer grossartig und oft grausam.»
- Die Schweiz holte zum fünften Mal WM-Silber – Finnland zum fünften Mal Gold.
Nach der Niederlage im WM-Final haben Bundespräsident Guy Parmelin und Sportminister Martin Pfister dem Eishockey-Nationalteam gratuliert. «Wer mit solchem Einsatz spielt, verdient unseren Respekt», schrieb Pfister am Sonntagabend.
Die Eishockey-Nati habe die Schweiz begeistert und gezeigt, was echter Teamgeist bedeute, schrieb Pfister, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS), nach dem Spiel auf der Plattform X. Das Heim-Turnier werde in der Schweiz lange nachwirken.
Bundespräsident Parmelin fasste in wenigen Worten zusammen, was wohl viele Schweizer Eishockey-Fans nach der Niederlage dachten: Sport sei immer grossartig und oft grausam, schrieb er auf X. Einem «Bravo» für die Silbermedaille fügte er ein Dankeschön an all jene hinzu, «die diese grossartige Ausgabe der Weltmeisterschaft ermöglicht haben».
Zuvor hatte das Schweizer Nationalteam den Final zuhause in Zürich gegen Finnland 0:1 nach Verlängerung verloren. Die Schweizer holten zum fünften Mal WM-Silber und die Finnen zum fünften Mal WM-Gold.














