Eishockey-WM – Hischier: «Vor diesen Fans kann man nur gut starten»
Die Schweizer Hockey-Nati gewinnt auch das siebte Spiel an der Heim-WM! In einem Thriller setzt sich die Nati gegen Finnland mit 4:2 durch.
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Das Wichtigste in Kürze
- Die Schweizer Hockey-Nati bleibt an der Heim-WM ungeschlagen und ist Gruppensieger.
- Zwei späte Treffer ebnen der Cadieux-Truppe den Weg zu einem 4:2 gegen Finnland.
- Im Viertelfinal geht es für die Schweiz nun gegen Schweden.
Die Schweizer Hockey-Nati bleibt an der Heim-WM in der Gruppenphase ungeschlagen und geht als Gruppensieger in den Viertelfinal: Im letzten Spiel der Gruppe A setzt sich die Cadieux-Truppe mit 4:2 gegen Finnland durch.

Die Skandinavier bescheren der Nati aber ein unangenehmes Olympia-Déjà-vu: Wie schon bei den Winterspielen in Milano-Cortina verspielt die Schweiz eine Zwei-Tore-Führung. Diesmal hat die Nati aber das bessere Ende für sich.
Wieder einen Zwei-Tore-Vorsprung verspielt
Attilio Biasca bringt die Schweiz vor vollem Haus in Zürich nach nur 40 Sekunden in Führung. Ken Jäger doppelt nach knapp vier Minuten das 2:0 nach. Die Nati kontrolliert das Startdrittel, nur der dritte Treffer will nicht fallen – auch im Powerplay.

Das gilt auch im Mitteldrittel, wo die Cadieux-Truppe zwei weitere Überzahl-Chancen nicht nutzen kann. Das bestrafen die Finnen: Aleksander Barkov bezwingt Reto Berra in den Minuten 33 und 36 zweimal hintereinander und gleicht aus.
Schweizer Nati jubelt nach heisser Schlussphase
Plötzlich wankt die Nati, das Schlussdrittel gehört lange Zeit den Finnen. Dann aber fangen sich die Skandinavier vier Minuten vor Schluss nochmals eine Zwei-Minuten-Strafe ein. Und die wird bestraft: Jäger bringt die Schweiz im Powerplay mit 3:2 in Führung.

Den Schlusspunkt setzt dann Nico Hischier eine knappe Minute vor dem Ende. Er versenkt einen Konter ins leere finnische Tor zum 4:2-Endstand.
Damit darf sich die Schweiz als ungeschlagener Gruppensieger auf den Viertelfinal freuen. Der Gegner wird aber eine harte Nuss: Schweden ist in Gruppe B auf dem vierten Platz gelandet und fordert die Nati am Donnerstag.








