Wolfsburgs Top-Torjäger Wout Weghorst stand im vorletzten Testspiel der Niederländer gegen Schottland in Faro überraschend in der Startelf.
Wout Weghorst beim Testspiel der Niederlande gegen Schottland. Foto: Miguel Morenatti/AP/dpa
Wout Weghorst beim Testspiel der Niederlande gegen Schottland. Foto: Miguel Morenatti/AP/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Weghorst war auf den letzten Drücker von Bondscoach Frank de Boer in den EM-Kader berufen worden, nachdem er im März beim Auftakt der WM-Qualifikation trotz seiner vielen Tore für Wolfsburg noch gefehlt hatte.

Zufrieden war der Stürmer mit seiner Leistung aber nicht. «Letztendlich war es persönlich enttäuschend», sagte Weghorst nach dem 2:2, bei dem er rund 70 Minuten zum Einsatz kam.

Weghorst war auf den letzten Drücker von Bondscoach Frank de Boer in den EM-Kader berufen worden, nachdem er im März beim Auftakt der WM-Qualifikation trotz seiner vielen Tore für Wolfsburg noch gefehlt hatte. Der 28-Jährige kämpft mit dem früheren Gladbacher Luuk de Jong um einen Stammplatz.

Ungewohntes 5-3-2-System

Weghorst spielte im für die Niederländer eher ungewohnten 5-3-2-System an der Seite des Doppeltorschützen Memphis Depay. «Mein Beitrag war beschränkt», sagte Weghorst, der in der abgelaufenen Bundesliga-Saison starke 20 Treffer für den VfL Wolfsburg erzielte. Insgesamt sei es zu wenig gewesen, räumte der Stürmer ein.

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