Das deutsche Counter-Strike-Team Sprout hat den Sprung in die ESL Pro League (EPL) nur knapp verpasst.
Sprout um Josef «faveN» Baumann verpasst nur knapp die Qualifikation zur ESL Pro League. (Archivbild). Foto: Stephanie Lieske/ESL Gaming/dpa
Sprout um Josef «faveN» Baumann verpasst nur knapp die Qualifikation zur ESL Pro League. (Archivbild). Foto: Stephanie Lieske/ESL Gaming/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Nachdem Sprout sein Auftaktspiel verloren hatte, kämpften sich die Deutschen durch die gesamte Lower Bracket und besiegte dabei unter anderem Teams wie MAD Lions und Endpoint.

Noch bis zum letzten Spieltag der «Conference» genannten Play-In-Phase hatten die Deutschen um einen Platz in der EPL gekämpft.

Nachdem Sprout sein Auftaktspiel verloren hatte, kämpften sich die Deutschen durch die gesamte Lower Bracket und besiegte dabei unter anderem Teams wie MAD Lions und Endpoint. Am Ende konnte sich Sprout dann aber nicht für die gute Leistung belohnen. Zwei knappe 14:16-Niederlagen im Lower-Bracket-Finale gegen das brasilianische Team Godsent bedeuteten das Ende der EPL-Träume für Sprout.

Sprout-Spieler Josef «faveN» Baumann zeigte sich auf Twitter denkbar enttäuscht: «Es war so wie immer, wir verlieren immer die wichtigen Spiele. Ich bin einfach enttäuscht. Und es tut mir auch leid für unsere Fans, dass habt ihr nicht verdient.»

Mehr zum Thema:

Twitter