In Magglingen und Tenero wird mit Ausnahmebewilligungen trainiert

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Schweizer Profi-Sportler dürfen in Magglingen und Tenero mit einer Ausnahmebewilligung trainieren.

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Baspo-Sprecher Christoph Lauener zum Thema Magglingen. - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • In Magglingen und Tenero dürfen Schweizer Sportler trainieren.
  • Dank Ausnahmebewilligungen dürfen Berufssportler ihr Training aufnehmen.

Einige Schweizer Spitzensportler können in den beiden nationalen Leistungszentren in Magglingen und Tenero wieder trainieren. Darunter Stabhochspringerin Angelica Moser oder Hochspringerin Salome Lang. Dazu das Kunstturn-Nationalkader in Magglingen mit Giulia Steingruber.

Das Bundesamt für Sport (Baspo) hat hierfür eine Ausnahmebewilligung erteilt. Dies berichten verschiedene Medien, wie die «NZZ» oder die «Aargauer Zeitung».

Für den Eintritt in die Leistungszentren gelten aber strenge Auflagen. Darunter ein telefonischer Gesundheits-Check und eine Selbstquarantäne für fünf Tage. Sobald sich die Athletinnen und Athleten im Sportzentrum befinden, darf es nicht mehr verlassen werden.

«Wenn die Topathleten nicht trainieren können, entspricht das einem Berufsverbot. Das kann existenzbedrohende Konsequenzen nach sich ziehen. Also müssen wir schauen, dass wir den Berufssportlern Trainings ermöglichen können», sagt Baspo-Sprecher Christoph Lauener.

Weiter sagte Lauener, dass alles mit der Selbstverantwortung der Athleten stehe und falle. Wer das Virus einschleppe, gefährde die ganze Sonderlösung.

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sdf
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