EU Masters: Deutsche Teams dominieren, Rogue scheidet aus

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Deutschland,

Zum dritten Mal wird mit den EU Masters eine europäische Meisterschaft in League of Legends unterhalb der LEC ausgetragen. Auch diesmal ist das Niveau der teilnehmenden Teams bemerkenswert.

Das Berliner Team BIG bei den EU Masters. Foto: Michal Konkol
Das Berliner Team BIG bei den EU Masters. Foto: Michal Konkol - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Nach dem Abschluss des League of Legends European Championship (LEC) Spring Splits stehen die EU Masters nun voll im Fokus der Aufmerksamkeit.

16 der besten Teams der regionalen League-of-Legends-Ligen in Europa kämpfen um den begehrten Titel.

In der Gruppenphase des Turniers konnten sich in der Regel die Favoriten durchsetzen. Das Ausscheiden von Mitfavorit Rogue aus Polen ist angesichts der starken Konkurrenz in Gruppe C durch Fnatic Rising und Misfits Premier keine allzu grosse Überraschung.

Gerade die beiden deutschen Teams BIG und SK Prime konnten bisher überzeugen. Beide Teams konnten alle drei Spiele in ihrer Gruppe für sich entscheiden und ziehen somit ungeschlagen ins Viertelfinale ein.

BIG hatte in Gruppe A das wohl einfachste Los aller Mitfavoriten gezogen. Nach Abschluss der regulären Gruppenphase stehen die Konkurrenten aus Bulgarien, Dänemark und Griechenland je mit einem Sieg und zwei Niederlagen da. In Tiebreaker-Spielen muss nun ausgespielt werden, wer als Zweitplatzierter der Gruppe im Viertelfinale gegen den Sieger der Gruppe C, Fnatic Rising antreten wird.

Darüber hinaus treten im Viertelfinale mit BIG gegen Misfits Premier und SK Gaming Prime gegen LDLC die beiden deutschen Teams aus der Premier Tour in Deutschland, Österreich und der Schweiz gegen die beiden französischen Teams aus der La Ligue Française an. In einer weiteren Begegnung treffen Splyce Vipers auf MAD Lions. Beide Teams qualifizierten sich über die SuperLiga Orange in Spanien.

Am 27. und 28. April werden die vier besten europäischen Teams ausserhalb der LEC im Haymarket Theatre in Leicester um den Titel kämpfen. Was für ein wichtiges Karrieresprungbrett der Sieg in den EU Masters für LoL-Profis sein kann, zeigte der letzte Sommer: Vier von fünf Spielern aus dem Siegerteam MAD Lions wechselten in der Folgesaison zu einem Team der LEC.

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