Zuger Regierung unterstützt Klostersanierung mit 650'000 Franken
Der Zuger Regierungsrat unterstützt die Sanierung des Klosters Maria Opferung mit 650'000 Franken aus dem Lotteriefonds. Das Kloster prägt als Bildungsstätte seit dem 14. Jahrhundert das Stadtbild von Zug und ist eng mit der Stadtgeschichte verknüpft.

Das Kloster soll einer Nutzung durch die Bevölkerung zugänglich gemacht werden, wie aus einer Mitteilung des Kantons vom Mittwoch hervorgeht.
Die letzte Frau Mutter von Maria Opferung verstarb 2019 nach 63 Jahren ihres Wirkens. Seit 2021 hat die katholische Laienorganisation Anima Una die betriebswirtschaftliche und geistliche Hauptverantwortung für die historische Klosteranlage.
Die Klostergemeinschaft Maria Opferung setzte sich über Jahrhunderte für die Bildung insbesondere von Mädchen ein. Mit dem sich abzeichnenden Nachwuchsmangel im Kloster gaben die Kapuzinerinnen 2003 die Verantwortung für die Schule ab, wie aus der Internetseite des Klosters hervorgeht.










