Statthalterin heisst Beschwerde gegen Berner Überbrückungshilfe gut

    Keystone-SDA Regional
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    Bern,

    Regierungsstatthalterin Ladina Kirchen hat einer Beschwerde gegen die Verlängerung der Überbrückungshilfe für armutsbetroffene Ausländer in Bern stattgegeben.

    Franziska Teuscher
    Unter der Leitung von Sozialdirektorin Franziska Teuscher (Grünes Bündnis) wurde 2023 die Überbrückungshilfe eingeführt. - KEYSTONE/Anthony Anex

    Regierungsstatthalterin Ladina Kirchen hat eine Beschwerde gegen die Verlängerung der Überbrückungshilfe für armutsbetroffene Ausländer in der Stadt Bern gutgeheissen. Das teilte Kirchen am Dienstag mit.

    Die Stadt hatte 2023 ein Pilotprojekt gestartet. Es ermöglicht die niederschwellige finanzielle Unterstützung für armutsbetroffene Ausländerinnen und Ausländer, die keine Sozialhilfe beziehen.

    Dagegen reichte die SVP Anfang 2024 eine Beschwerde ein.

    SVP-Beschwerde erfolgreich

    Die Regierungsstatthalterin würdigt die Überbrückungshilfe als Sozialhilfe, wie sie im Communiqué schrieb. Sie kam zum Schluss, dass die Ausrichtung widerrechtlich sei. Denn es liege ein Verstoss gegen die bundesrechtlich statuierte ausländerrechtliche Meldepflicht von Sozialhilfe vor.

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    Kommentare

    User #9371 (nicht angemeldet)

    Zum Glück gibt's noch Statthalter innen, die wissen was Recht und Gesetz ist

    User #2391 (nicht angemeldet)

    Haett man das gewusst.

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