Stadt Bern

    Bern: Rücktritt von Alec von Graffenried gefordert!

    Keystone-SDA Regional
    Keystone-SDA Regional

    Bern,

    Nach den Ausschreitungen bei einer Palästina-Kundgebung fordern die Jungfreisinnigen den Rücktritt von Alec von Graffenried.

    Alec von Graffenried ESC
    Die Jungfreisinnigen fördern den Rücktritt von Alec von Graffenried. - keystone

    Nach den gewalttätigen Ausschreitungen an einer Palästina-Kundgebung Mitte Oktober fordern Jungfreisinnige den Rücktritt des Stadtberner Sicherheitsdirektors Alec von Graffenried (GFL).

    Er und seine Direktion hätten versagt. Seit den Krawallen sei «viel geredet, wenig gesagt und noch weniger gehandelt» worden, schreiben die Jungfreisinnigen Kanton Bern in einer Mitteilung vom Montag.

    Die Jungfreisinnigen fordert den Rücktritt des Stadtberner Sicherheitsdirektors Alec von Graffenried. Ist eine solche Forderung angebracht?

    Wie andere, vorab bürgerliche Parteien fordern auch die Jungfreisinnigen eine lückenlose Aufarbeitung des Geschehens, rechtliche Konsequenzen und ein strikteres Vorgehen gegen linksextreme Gewalt und Ideologie in der Stadt Bern. Die Jungpartei hat eine entsprechende Petition lanciert.

    An einer unbewilligten pro palästinensischen Kundgebung vom 11. Oktober kam es zu wüsten Ausschreitungen. Es dürfte Sachschaden in Millionenhöhe entstanden sein.

    Von Graffenrieds Reaktion auf die Gewaltausbrüche

    Von Graffenried verurteilte tags darauf vor den Medien die Gewalt «in aller Schärfe». Die Kundgebung habe nichts mit Meinungsäusserung zu tun gehabt, sagte er. Den vermummten Block an der Spitze der Demonstration bezeichnete er als «Gewaltextremisten» und «Sauhaufen».

    Das Berner Stadtparlament diskutierte die Vorfälle kontrovers. Aus linksgrünen Kreisen wurde der Polizeieinsatz als unverhältnismässig kritisiert. Von rechts wurde fehlendes Durchgreifen moniert.

    Weiterlesen

    Werner Salzmann Antifa Terrororganisation?
    30 Interaktionen
    Trump-Manier
    Krawall-Demo
    251 Interaktionen
    Palästina-Böller
    Palästina
    496 Interaktionen
    Linke legten Feuer

    MEHR AUS STADT BERN

    1 Interaktionen
    Betrug, Geldwäsche
    fdb bern
    Für Ständeratswahl
    Kanton Bern
    3 Interaktionen
    Kanton Bern