Finanzkommission des Grossen Rats unterstützt Steuergesetzrevision

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Bern,

Die Finanzkommission des Berner Grossen Rates unterstützt mehrheitlich die Steuergesetzrevision 2027.

Grosser Rat Bern
Der Grosse Rat fordert von Sozialhilfebezügern künftig Sprachkenntnisse und verzichtet auf den Vermögensverzicht im Gesetz. (Archivbild) - keystone

Die Mehrheit der vorberatenden Finanzkommission (Fiko) des bernischen Grossen Rates unterstützt die kantonale Steuergesetzrevision 2027. Das hat sie am Donnerstag mitgeteilt.

Die Mehrheit der Finanzkommission (Fiko) unterstütze die vom Regierungsrat vorgeschlagene Glättung der Progression bei tiefen bis mittleren Einkommen durch eine Kombination aus Tarifanpassungen und der Erweiterung des Abzugs für tiefe Einkommen, schrieb die Fiko in einer Mitteilung.

Ebenfalls eine Mehrheit stimmt der Abschaffung der sogenannten «Heiratsstrafe» bei der Vermögenssteuer zu, indem die Freigrenze für verheiratete Personen und für Personen in eingetragener Partnerschaft erhöht wird, wie es weiter hiess.

Abschaffung von "Heiratsstrafe" gefordert

Eine Minderheit der Fiko verlangte die «kostenneutrale Umsetzung» gewisser Massnahmen, etwa der Abschaffung der «Heiratsstrafe».

Der Kanton Bern will die Steuerbelastung für tiefere bis mittlere Einkommen senken. Die Vorlage soll im Parlament in der anstehenden Herbstsession in erster Lesung behandelt werden.

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Kommentare

User #3528 (nicht angemeldet)

Es ist schon lange Zeit für dieses Vorgehen.

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