Bieler Immobiliensoftware kommt erneut ins Parlament
Der Bieler Stadtrat soll einen Kredit von zwei Millionen Franken für die Einführung einer zentralen Immobiliensoftware sprechen. Der Gemeinderat legt dem Parlament das Geschäft erneut vor, wie er am Dienstag mitteilte.

Im September 2025 hatte der Stadtrat die Vorlage zur Überarbeitung zurückgewiesen. Die verlangten Abklärungen hat die Stadtregierung nun vorgenommen, wie aus ihrem Bericht ans Parlament hervorgeht. Ziel ist, die bisher dezentrale und teilweise papierbasierte Bewirtschaftung durch eine einheitliche digitale Lösung zu ersetzen.
Die Stadt ist mit rund 1600 Grundstücken die grösste Eigentümerin auf dem Stadtgebiet. Da die Verwaltung aktuell teils noch mit Excel-Dateien erfolgt, verspricht sich die Finanzdirektion durch das neue Tool effizientere Abläufe und eine höhere Transparenz.










