Sich begegnen: Ein Fest für gute Kontakte in der Nachbarschaft
Am 29. Mai rückt das Quartierleben ins Zentrum. Die Stadt Bern unterstützt private Feste und Aktionen in Schulen oder Altersheimen für mehr Begegnung.

Am 29. Mai ist wieder Tag der Nachbarschaft, berichtet die Stadt Bern. Viele Bernerinnen nutzen den Tag, um in ihrer Strasse, im Quartier oder im Haus mit Nachbarinnen zu feiern. Auch Altersinstitutionen, Schulen und Quartiervereine feiern diesen Tag der Begegnung.
Nachbarschaftliche Kontakte bereichern den Alltag. Sie ermöglichen Austausch, schaffen Vertrauen und tragen so zu einem lebendigen Quartierleben bei. Der Tag der Nachbarschaft bietet einen konkreten Anlass, um bestehende Kontakte zu pflegen und neue zu knüpfen.
Die Begegnung steht dabei im Zentrum: Menschen sollen miteinander ins Gespräch kommen – niederschwellig und ohne grossen Aufwand. Die Stadt Bern unterstützt das Engagement aus der Bevölkerung. Sie stellt unter anderem kostenlose Einladungsflyer und Grusskarten zur Verfügung.
Feiern auf der Strasse
Der 29. Mai ist auch eine ideale Gelegenheit, um die Quartierstrasse für den Verkehr zu sperren. Die Gebühren für das dafür nötige Gesuch werden erlassen. Eingabefrist ist der 8. Mai.
Die Ermunterung, mit der Nachbarschaft in Kontakt zu treten, richtet sich sowohl an Privatpersonen als auch an Organisationen und Vereine. Dieses Jahr machen mehrere Altersinstitutionen und Schulen mit verschiedenen Aktionen mit: Sie backen Waffeln, verteilen Basteleien oder laden an einen Plaudertisch in die Cafeteria ein.
Die Arten, bereichernde Begegnungen zu ermöglichen, sind äusserst vielfältig. Die Stadt ist Impulsgeberin und freut sich über Rückmeldungen zu umgesetzten Aktivitäten. Sie beantwortet im Vorfeld auch Fragen von interessierten Organisatoren.






