US-Verteidigungsstrategie: Europa ja, aber nicht der Fokus

Keystone-SDA
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USA,

Die USA wollen zwar weiter fester Bündnispartner der Nato und damit Verbündeter der Europäer sein, sehen in der Verteidigung ihres Heimatlandes und der Abschreckung Chinas aber eine Priorität. Das geht aus der neuen nationalen Verteidigungsstrategie der Regierung von Donald Trump hervor.

Trump
Die USA wollen weiterhin ein fester Bündnisparter der Nato sein. - WEF

Man werde weiterhin eine zentrale Rolle innerhalb der Nato spielen – auch wenn man die Präsenz in Europa justiere, heisst es. Und weiter ist in der Strategie festgehalten: Europa bleibe zwar wichtig, ihr Anteil an der globalen Wirtschaftsmacht sinke jedoch.

In Europa und anderen Regionen würden Verbündete die Führung gegen Bedrohungen übernehmen, die für sie schwerwiegender seien als für die USA – «mit entscheidender, aber begrenzterer Unterstützung der Vereinigten Staaten».

Anfang Dezember hatten die USA bereits ihre nationale Sicherheitsstrategie veröffentlicht, die als Bruch der US-Regierung mit der Tradition enger transatlantischer Kooperation gewertet wurde. Frühere Strategien hätten die nationalen Kerninteressen der USA nicht berücksichtigt und die Verteidigung anderer Länder zulasten US-Bevölkerung priorisiert, heisst es in dem Dokument. Nun gelte «America First» – Amerika zuerst.

Kommentare

User #5436 (nicht angemeldet)

Glaube an keine Grossmacht mehr. Jeder erzählt gerne seine Wunderschöne Märliwelt. Kommt mal Runter von Hochenross und trau nimand. Wir sollte endlich selber in der Hand haben. Wie oft wollte ihr noch von Staat betrogen werden? Wir sind Schützlus und Machtlos. Darum ja zu Atom-Boben. Frieden wird es nie Geben. Lange glaubt das Europa keine Krieg gebe und was jetzt? Jetzt hinkt die Ganze Europa hinterher. jetzt nüsst die grossmacht uns aus weil die nicht mehr so Bedroht fühle. Ein Witz ist aus Europa geworden.

User #5407 (nicht angemeldet)

Glaube einfach TRUMP ist bei Rot durch und niemand merkt es ! 👍

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