Trump warnt: Iraner sind nur noch am Leben, um zu verhandeln

Keystone-SDA
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Bern,

Vor den geplanten Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Pakistan richtet US-Präsident Donald Trump eine martialische Drohung an Teheran. Die Iraner schienen nicht zu begreifen, dass sie «abgesehen von der kurzzeitigen Erpressung der Welt» mit der Strasse von Hormus keinerlei Druckmittel hätten, schrieb er auf der Plattform Truth Social. «Der einzige Grund, warum sie heute noch am Leben sind, ist, um zu verhandeln!»

ARCHIV - US-Präsident Donald Trump spricht im James Brady Press Briefing Room im Weißen Haus. Foto: Mark Schiefelbein/AP/dpa
ARCHIV - US-Präsident Donald Trump spricht im James Brady Press Briefing Room im Weißen Haus. Foto: Mark Schiefelbein/AP/dpa - Keystone/AP/Mark Schiefelbein

Trump hatte während des Kriegs mit dem Iran immer wieder mit martialischer Sprache für Aufsehen gesorgt, die ihm international, aber auch im eigenen Land viel Kritik eingebracht hat.

Nach Beginn einer zweiwöchigen Waffenruhe in dem Krieg befindet sich US-Vizepräsident JD Vance aktuell auf dem Weg nach Pakistan, wo er bei Verhandlungen zum Iran-Krieg die US-Delegation anführen soll. Die Gespräche über eine dauerhafte Friedenslösung sollen an diesem Samstag beginnen. Der Iran knüpft seine Teilnahme an ein Ende der israelischen Angriffe auf die mit Teheran verbundene Hisbollah-Miliz im Libanon. Als Vermittler fungiert unter anderem der pakistanische Premier Shehbaz Sharif. Bei Bedarf sollen die Gespräche in Islamabad bis Sonntag fortgesetzt werden.

Kommentare

User #2446 (nicht angemeldet)

Wer muss denn mit einem Kapitän verhandeln, der seine Flotte freiwillig in ein neues Pearl Harbour steuert ?

User #2229 (nicht angemeldet)

Hier geht es um Trump' nicht um SVP.

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