Trump: Vereinte Nationen schöpfen Potenzial nicht aus

Keystone-SDA
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USA,

US-Präsident Donald Trump hat die Vereinten Nationen dafür kritisiert, dass die Organisation ihr Potenzial nicht ausschöpfe. Die UN seien «nicht sehr hilfreich» gewesen, sagte Trump bei einer Pressekonferenz im Weissen Haus. Er sei aber überzeugt, dass die Organisation weiterhin existieren solle, weil sie ein «grossartiges Potenzial» habe, antwortete er auf die Frage, ob er mit seinem «Friedensrat» die UN ersetzen wolle.

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Donald Trump schiesst gegen die UN. - keystone

«Ich bin ein grosser Fan des Potenzials der UN, aber sie haben ihr Potenzial nie ausgeschöpft», kritisierte Trump. So sei es eigentlich an der Organisation gewesen, die bewaffneten Konflikte rund um die Welt zu lösen, die er beendet habe. Trump sagt immer wieder, dass er im ersten Jahr seiner Amtszeit acht Kriege beendet habe – und dafür den Friedensnobelpreis verdiene.

Ursprünglich war der «Friedensrat» Teil der zweiten Phase von Trumps Friedensplan für den Gazastreifen. Das Gremium sollte eine Übergangsregierung beaufsichtigen. Es gibt aber Hinweise darauf, dass die US-Regierung das Mandat des Rats stark erweitern möchte und sich der «Friedensrat» um Krisen und Konflikte weltweit kümmern soll. Kritiker sprechen daher davon, dass es Trump darum gehen könnte, eine Konkurrenz zu den Vereinten Nationen zu schaffen.

Kommentare

User #1756 (nicht angemeldet)

Sind doch Beamte arbeite nur Prozentliweise... und schlafen dann

User #5804 (nicht angemeldet)

Der einzige Grund, warum Trump diesen sogenannten "Friedensrat" gründen will, ist, dass er dort bestimmen kann. Würde mich auch nicht wundern, wenn die geforderten "Gebühren" für einen permanenten Sitz in seine eigene Tasche fliessen würden.

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