Trump und Netanjahu treffen sich im Weissen Haus

    Keystone-SDA
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    USA,

    Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ist von US-Präsident Donald Trump zu einem Treffen im Weissen Haus empfangen worden. Im Zentrum des Gesprächs dürfte der Umgang mit dem Iran stehen. Die USA und Israel erwarten, dass die Islamische Republik nicht nur ihr umstrittenes Atomprogramm begrenzt, sondern auch sein Arsenal an Raketen und seine bisherige Unterstützung von Verbündeten in der Region herunterfährt – etwa die Huthi im Jemen oder die Hisbollah. Es ist bereits das siebte Treffen der beiden Politiker seit Trumps Amtsantritt.

    ARCHIV - Benjamin Netanjahu, Ministerpräsident von Israel. Foto: Ohad Zwigenberg/AP/dpa
    ARCHIV - Benjamin Netanjahu, Ministerpräsident von Israel. Foto: Ohad Zwigenberg/AP/dpa - Keystone/AP/Ohad Zwigenberg

    Vertreter der USA und des Irans hatten vergangene Woche in Omans Hauptstadt Maskat neue Verhandlungen begonnen. Trump stellte eine Fortsetzung in Aussicht – ein Termin dafür steht bisher aber nicht fest. Der US-Präsident hielt gleichzeitig auch seine militärischen Drohungen gegenüber dem Iran aufrecht, sollte es nicht zu einem Deal kommen.

    Netanjahu wollte bei dem Treffen mit Trump auf Forderungen seines Landes an ein mögliches Abkommen der USA mit dem Iran pochen. Israel sieht in Irans Atom- und Raketenprogramm seine grösste existenzielle Bedrohung. Teheran will dagegen nur über das Atomprogramm verhandeln.

    Bei einem Treffen mit US-Aussenminister Marco Rubio hatte Netanjahu vor den Gesprächen mit Trump formell ein Schreiben über seinen Beitritt zum «Friedensrat» unterzeichnet. Das von Trump eingerichtete Gremium soll für den Wiederaufbau und die Nachkriegsordnung im zerstörten Gazastreifen zuständig sein. Den Vorsitz hat Trump selbst.

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    Kommentare

    User #4725 (nicht angemeldet)

    Donny muss sich neue Befehle abholen

    User #6445 (nicht angemeldet)

    ……… und nichts konstruktives kommt dabei raus.

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