Trump pocht auf sein Ultimatum: Drohung an den Iran

Keystone-SDA
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USA,

US-Präsident Donald Trump droht dem Iran mit schweren Angriffen, sollte die Führung in Teheran sich nicht seinem Ultimatum zur Öffnung der Strasse von Hormus beugen. «Die Zeit läuft davon – 48 Stunden, bevor die Hölle über sie hereinbricht», schrieb er auf seiner Plattform Truth Social. Die Bedingungen seien erfüllt, wenn der Iran einem Abkommen zustimme oder die Strasse von Hormus öffne.

ARCHIV - US-Präsident Donald Trump spricht im Oval Office des Weißen Hauses. Foto: Alex Brandon/AP/dpa
ARCHIV - US-Präsident Donald Trump spricht im Oval Office des Weißen Hauses. Foto: Alex Brandon/AP/dpa - Keystone/AP/Alex Brandon

Trump hatte gedroht, falls der Iran die Meerenge nicht vollständig und «ohne Drohungen» für den Schiffsverkehr öffnen sollte, werde er iranische Kraftwerke zerstören lassen. Sein Ultimatum dafür verschob er vergangene Woche noch einmal. Bis zum 6. April (US-Ortszeit, Nacht zum 7. April deutscher Zeit) werde es keine Angriffe auf iranische Kraftwerke geben, kündigte der US-Präsident unter Verweis auf «sehr gute» Gespräche an.

In den vergangenen Tagen gab es aber weiterhin heftige Angriffe beider Seiten. Der Schiffsverkehr durch die für den globalen Öl- und Gashandel wichtige Strasse von Hormus liegt weiterhin weitgehend still.

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