Trump: Irans oberster Führer «sollte sehr besorgt sein»

Keystone-SDA
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USA,

Kurz vor geplanten Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran richtet US-Präsident Donald Trump warnende Worte an den obersten Führer des Landes. Auf die Frage, ob Ajatollah Ali Chamenei aktuell besorgt sein solle, antwortete Trump dem Sender NBC News: «Ich würde sagen, er sollte sehr besorgt sein.» Einen konkreten Grund dafür nannte Trump in dem Zuge nicht direkt. Er verwies aber auf Verhandlungen seines Landes mit dem Iran.

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Donald Trump warnt den obersten Führer des Irans. - keystone

Er habe gehört, dass der Iran versuche, sein Atomprogramm wiederaufzubauen, sagte Trump auf eine entsprechende Nachfrage. Für einen solchen Fall drohte der US-Präsident damit, dem Iran «schlimme Dinge» anzutun.

An diesem Freitag will der Iran nach eigenen Angaben mit den USA im Oman neue Verhandlungen beginnen. Die Atomgespräche seien für 10.00 Uhr (Ortszeit) in der omanischen Hauptstadt Maskat geplant, schrieb Aussenminister Abbas Araghtschi auf der Plattform X. «Ich bin unseren omanischen Brüdern dankbar, dass sie alle notwendigen Vorkehrungen getroffen haben», fügte der Minister hinzu.

Eine offizielle Bestätigung aus Washington gab es zunächst nicht. US-Aussenminister Marco Rubio sagte lediglich, die Vereinigten Staaten seien für einen Dialog mit dem Iran und der US-Sondergesandte Steve Witkoff für ein Treffen am Freitag bereit.

Kommentare

User #3731 (nicht angemeldet)

Bisher gibt es nur ein einziges land welches ZWEIMAL diese Waffe gegen ein anderes Land eingesetzt hat oder irre ich mich da?

User #1168 (nicht angemeldet)

Amerika sollte sich auf ihre Interventionen im Iran erinnern und den Retourgang einlegen. Aus der Angst heraus auf einmal Zuviel für das Öl zu bezahlen haben sie schon einmal den Fortschritt und die Demokratische Entwicklung dieses Landes zerstört. Es geht ihnen auch nur ums Geschäft, Freiheit und Demokratie hingegen hat die bis heute noch nie investiert.

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