Unterstützer kämpfen um Leben von Nobelpreisträgerin Mohammadi
Die inhaftierte iranische Menschenrechtsaktivistin und Friedensnobelpreisträgerin Narges Mohammadi schwebt laut ihren Unterstützern «zwischen Leben und Tod».

Die Unterstützer der Narges Mohammadi Stiftung in Paris warnen vor akuter Lebensgefahr der inhaftierten Mohammadi in iranischer Haft. Ihr Gesundheitszustand verschlechtere sich laut dem «Handelsblatt» zunehmend und werde als besorgniserregend beschrieben.
Der «Zeit» zufolge fordert die Stiftung eine sofortige medizinische Behandlung der Nobelpreisträgerin im Gefängnis. Sie leide demnach unter schweren gesundheitlichen Problemen während der anhaltenden Haftbedingungen im Iran.
Der «Tagesspiegel» berichtet über wachsenden internationalen Druck auf die iranischen Behörden im Fall. Menschenrechtsorganisationen fordern Zugang zu medizinischer Versorgung sowie humane Haftbedingungen für die Inhaftierte weiterhin.
Forderungen nach medizinischer Hilfe für Mohammadi
Internationale Organisationen unterstützen laut dem «Handelsblatt» die Forderungen nach medizinischer Hilfe für Mohammadi. Sie warnen vor einer weiteren Verschlechterung des Gesundheitszustands der Friedensnobelpreisträgerin in Haft.
Weltweit wächst die Sorge über den Gesundheitszustand und die Haftbedingungen, wie die «Zeit» schreibt. Die Berichte betonen die Dringlichkeit einer medizinischen Intervention innerhalb des iranischen Gefängnissystems.
Der «Tagesspiegel» beschreibt weiterhin eingeschränkte medizinische Versorgung in iranischen Haftanstalten generell. Beobachter sehen darin eine zusätzliche Belastung für schwer erkrankte Gefangene im Strafvollzug.
Forderungen und diplomatischer Druck
Die Stiftung spricht von einer akuten und potenziell lebensbedrohlichen Situation der Nobelpreisträgerin. Sie fordert weiterhin eine unverzügliche medizinische Behandlung ausserhalb der Haftbedingungen im Iran.
Laut dem «Handelsblatt» werden internationale Appelle zur medizinischen Freilassung zunehmend deutlicher formuliert. Diplomatische Kreise erhöhen demnach den politischen Druck auf die iranische Führung weiter.

Menschenrechtsgruppen fordern dem «Tagesspiegel» zufolge eine unabhängige medizinische Überprüfung des Gesundheitszustands. Sie betonen die Notwendigkeit einer schnellen und transparenten Lösung des Falls Mohammadi.












