Sánchez: Erleichterung über Waffenruhe darf nicht trügen

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Spanien,

Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez hat die vereinbarte zweiwöchige Waffenruhe im Iran-Krieg zurückhaltend begrüsst.

Spaniens Premierminister Pedro Sánchez
Spaniens Premierminister Pedro Sánchez. - keystone

«Waffenruhen sind immer eine gute Nachricht – besonders, wenn sie den Weg zu einem gerechten und dauerhaften Frieden ebnen», schrieb der sozialistische Politiker auf der Nachrichtenplattform X.

Zugleich betonte Sánchez, die «momentane Erleichterung» dürfe «nicht über Chaos, Zerstörung und verlorene Menschenleben hinwegtäuschen». Seine Regierung werde «nicht diejenigen feiern, die die Welt in Brand setzen, nur weil sie danach mit einem Eimer auftauchen». Entscheidend seien nun «Diplomatie, internationales Recht und FRIEDEN».

Madrid zählt in Europa zu den schärfsten Kritikern der Angriffe der USA und Israels auf den Iran. Bereits kurz nach dem Beginn des Iran-Krieges hatte Sánchez den USA die Nutzung der Militärbasen Rota und Morón für die Einsätze gegen den Iran untersagt. Jüngst wurde auch der Luftraum des Landes für alle Flugzeuge gesperrt, die mit dem Krieg in Verbindung stehen.

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Kommentare

User #6424 (nicht angemeldet)

Sanchez hat völlig recht. Trump verursacht ein Chaos und feiert sich nachher, wenn das Durcheinander kleiner wird. Er ist wie ein kleines Kind.

User #9934 (nicht angemeldet)

Spanien grossräumig links liegen lassen.

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