Rubio zu Iran-Verhandlungen: «Es gibt einige gute Anzeichen»

Keystone-SDA
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USA,

US-Aussenminister Marco Rubio hat sich mit Blick auf die diplomatischen Bemühungen für ein Ende des Iran-Kriegs vorsichtig optimistisch geäussert. Er glaube, man habe Fortschritte erzielt, sagte er vor seinem Abflug zu einem Nato-Treffen in Schweden. «Es gibt einige gute Anzeichen», er wolle aber auch nicht «übermässig optimistisch» sein, betonte Rubio.

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US-Aussenminister Marco Rubio äussert sich optimistisch zu den Verhandlungen mit dem Iran. - keystone

Dabei bekräftigte er die von den USA schon häufiger vorgebrachte Darstellung, dass man es im Iran mit einem «ein wenig» zerrütteten System zu tun habe. Rubio unterstrich zudem, dass US-Präsident Donald Trump einen Deal bevorzuge. «Aber wenn wir kein gutes Abkommen erzielen können, hat der Präsident klargemacht, dass er andere Optionen hat.»

Trump hatte dem Iran zuletzt wieder mit Angriffen gedroht, nachdem die Verhandlungen über ein dauerhaftes Kriegsende ins Stocken gekommen waren. Seiner eigenen Darstellung nach verschob er einen angeblich für Anfang dieser Woche geplanten, neuen US-Angriff jedoch – mit der Begründung, dass es ernsthafte Verhandlungen gebe.

Im Weissen Haus bekräftige Trump nun, dass der Iran seine Vorräte an hochangereichertem Uran abgeben müsse. «Wir werden nicht zulassen, dass sie es behalten», sagte er. Der Umgang mit etwa 400 Kilogramm an hoch angereichertem Uran Teherans ist ein zentraler Streitpunkt in den Verhandlungen.

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