Philippinen ordnen Energiesparen wegen Nahost-Krise an

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Philippinen,

Wegen der steigenden Energiepreise infolge des Iran-Kriegs führen die Philippinen vorübergehend eine Vier-Tage-Woche für viele staatliche Behörden ein. Die Regierung in Manila reagiert damit auf die wirtschaftlichen Folgen der Eskalation zwischen Israel, den USA und dem Iran, die zu höheren Ölpreisen geführt hat. Die Regelung gilt jedoch nicht für wichtige Dienste wie Polizei, Feuerwehr und andere Notfallkräfte.

ARCHIV - Der philippinische Präsident Ferdinand Marcos Jr. hält seine dritte Rede zur Lage der Nation im Repräsentantenhaus. Foto: Gerard V. Carreon/AP/dpa
ARCHIV - Der philippinische Präsident Ferdinand Marcos Jr. hält seine dritte Rede zur Lage der Nation im Repräsentantenhaus. Foto: Gerard V. Carreon/AP/dpa - Keystone/AP/Gerard V. Carreon

Präsident Ferdinand Marcos Jr. ordnete auch an, dass alle staatlichen Behörden ihren Strom- und Treibstoffverbrauch um 10 bis 20 Prozent senken sollen. Nicht zwingend notwendige Dienstreisen und Aktivitäten – etwa Studienreisen oder Treffen, die online stattfinden können – sollen vorübergehend ausgesetzt werden. Der südostasiatische Inselstaat ist stark von Energieimporten abhängig. «Wir sind Opfer eines Kriegs, den wir uns nicht ausgesucht haben», teilte Marcos Jr. mit.

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