Nach Angriffen bei Beirut: Ghalibaf droht mit Konsequenzen

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Iran,

Der iranische Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf hat die israelischen Angriffe auf die Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut scharf verurteilt und mit Konsequenzen gedroht. Das «grüne Licht» für die Attacken auf die als Dahija bekannten Vororte von Beirut mache amerikanische und israelische Stützpunkte zu legitimen Zielen des Irans, schrieb Ghalibaf auf der Plattform X. Die iranischen Streitkräfte hielten sich «alle Optionen offen», da die Gegenseite «nur die Sprache der Gewalt» verstehe, so Ghalibaf.

Mohammed Bagher Ghalibaf
Mohammed Bagher Ghalibaf ist iranischer Parlamentspräsident. - keystone

Ungeachtet der eigentlich verkündeten Waffenruhe im Libanon hat Israels Militär am Sonntag erneut die Vororte der Hauptstadt Beirut angegriffen. Die israelische Armee habe «Terroristen-Hauptquartiere» als Reaktion auf den Beschuss Israels durch die libanesische Hisbollah-Miliz angegriffen, teilten Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Israel Katz mit. Die Hisbollah ist ein wichtiger Verbündeter des Irans. Der Iran hatte erneute Angriffe Israels auf die Vororte von Beirut als rote Linie bezeichnet, die im Krieg mit den USA und Israel eine erneute Eskalation bedeuten würden.

Kommentare

User #2629 (nicht angemeldet)

Wenn der Iran so weiter macht, könnte es sein, dass er die Hizbollah noch als Reserve einsetzen muss!

User #2036 (nicht angemeldet)

Der Iran sollte sich endlich aus dem Libanon zurückziehen.

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