Iran: US-Angriffe treffen Wasserversorgung im Süden

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Iran,

Nach den jüngsten US-Angriffen im Iran sind Behörden zufolge massive Schäden an der Wasserversorgung im Landessüden entstanden.

Wasserversorgung
Im Süden des Irans wurde die Wasserversorgung durch US-Angriffe beeinträchtigt. - keystone

18 Einrichtungen, darunter Meerwasserentsalzungsanlagen, seien beschädigt worden, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Fars unter Berufung auf einen Behördenvertreter der Provinz Hormusgan. Zehn Anlagen seien bei den Luftangriffen vollständig zerstört worden.

Dem Bericht nach wurde gleich zu Beginn der jüngsten Eskalation Anfang Juli eine Meerwasserentsalzungsanlage auf der Insel Gheschm durch die Angriffe ausser Betrieb gesetzt. Dadurch sei die Wasserversorgung für gut 120.000 Menschen beeinträchtigt worden.

Schäden an der Wasserversorgung treffen die Zivilbevölkerung im Süden Irans besonders hart. Seit Jahren herrscht im Hochsommer extreme Trockenheit. Tagsüber steigen die Temperaturen regelmässig über 40 Grad.

Kommentare

User #5384 (nicht angemeldet)

Die Infrastruktur war schon vor dem Krieg kaputt, jetzt funktionieren leider die Raketenwerfer nicht mehr

User #3237 (nicht angemeldet)

Andreas Glarner, Cervelatexperte, SVP, zu Trump: „Genau solche Führungspersonen braucht die Welt wieder.“

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