Mike Pence

    Mike Pence will angeblich Präsidentschaftsbewerbung verkünden

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    USA,

    Schon lange wurde darüber spekuliert: Berichten zufolge will der ehemalige US-Vizepräsident Mike Pence nächste Woche seine Präsidentschaftsbewerbung verkünden.

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    Mike Pence, Ex-Vizepräsident der USA. - Mark J. Terrill/AP/dpa

    Das Wichtigste in Kürze

    • Mike Pence will angeblich ins US-Präsidentschaftsrennen einsteigen.
    • Der frühere Vizepräsident plant demnach, die Kandidatur nächste Woche bekanntzugeben.
    • Das melden mehrere Medien am Mittwoch.

    Der frühere US-Vizepräsident Mike Pence will Medienberichten zufolge in der kommenden Woche seine Präsidentschaftsbewerbung für die Wahl 2024 bekanntgeben. Mehrere US-Medien, darunter die Sender CNN, Fox News und NBC, berichteten am Mittwoch übereinstimmend, Pence plane seine Ankündigung für den 7. Juni.

    Pence hat an dem Tag Geburtstag und wird dann 64 Jahre alt. Vorgesehen seien die Veröffentlichung eines Wahlkampfvideos und ein Auftritt im US-Bundesstaat Iowa, hiess es in den Berichten.

    Zuvor war für den 7. Juni am Abend (Ortszeit) eine Bürgerfragestunde mit Pence beim Fernsehsender CNN angekündigt worden. CNN berichtete nun, Pence werde seine Bewerbung an dem Tag vor dieser Townhall verkünden, die ebenfalls in Iowa stattfinden soll.

    Kandidatur wird seit längerem erwartet

    Schon seit längerem wird erwartet, dass Pence in das Präsidentschaftsrennen einsteigen dürfte. Der Republikaner würde damit auch seinen ehemaligen Chef, Donald Trump, herausfordern, der bereits im November verkündet hatte, bei der Wahl im November 2024 wieder anzutreten. Von 2017 bis 2021 war Pence Trumps Stellvertreter im Weissen Haus.

    Mike Pence Donald Trump
    Mike Pence, der frühere Vizepräsident unter Donald Trump. - keystone

    Neben Ex-Präsident Trump haben bislang schon mehrere Republikaner Ambitionen auf das höchste Amt in den USA publik gemacht – darunter der Gouverneur von Florida, Ron DeSantis, und die ehemalige US-Botschafterin bei den UN, Nikki Haley. Diverse weitere dürften in den kommenden Wochen hinzukommen.

    Die Republikaner küren ihren Präsidentschaftskandidaten am Ende in einer parteiinternen Vorwahl. So läuft das auch bei den Demokraten, bei denen sich US-Präsident Joe Biden um eine Wiederwahl bewirbt. Als Amtsinhaber dürfte der Demokrat parteiintern allerdings kaum ernstzunehmende Konkurrenz im Wahlkampf bekommen.

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