Medien: Verletzter bei Schusswaffenvorfall mit US-Beamten

Keystone-SDA
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USA,

Bei einem Schusswaffenvorfall, bei dem auch der US-Grenzschutz involviert gewesen sein soll, ist ein Mensch im US-Bundesstaat Arizona Medienberichten zufolge verletzt worden. Er befand sich im kritischen Zustand, wie die US-Sender NBC News und Fox News unter Berufung auf zuständige Behörden vor Ort berichteten. Das zuständige Pima County Sheriff Department im Süden des Bundesstaates bestätigte der Deutschen Presse-Agentur, dass die Border Patrol – also der Grenzschutz – bei dem Vorfall involviert gewesen sei. Diese Behörde äusserte sich auf Anfrage zunächst nicht.

ARCHIV - Polizeibeamte stehen während eines Protests vor den Hotels SpringHill Suites und Residence Inn by Marriott in Maple Grove, Minnesota. Foto: Adam Gray/FR172090 AP/dpa
ARCHIV - Polizeibeamte stehen während eines Protests vor den Hotels SpringHill Suites und Residence Inn by Marriott in Maple Grove, Minnesota. Foto: Adam Gray/FR172090 AP/dpa - Keystone/FR172090 AP/Adam Gray

NBC News berichtete unter Berufung auf die örtliche Feuerwehr, dass am Dienstagvormittag (Ortszeit) eine Person angeschossen worden sei. Wie genau es zu dem Schusswaffenvorfall gekommen war, war zunächst unklar. Der Mensch sei dann mit einem Hubschrauber in ein regionales Traumazentrum geflogen worden.

Das Büro des Sheriffs habe mitgeteilt, dass es mit der Bundespolizei FBI und der Grenzschutzbehörde zusammenarbeite, berichtete der Sender ABC News.

Kommentare

User #4927 (nicht angemeldet)

Sie müssen sich etwas klar machen. Die Welt in der sie leben ist der Zuckerguss an der Oberfläche, und es gibt noch eine andere Welt darunter. Die reale Welt. Und wenn sie in der überleben wollen, dann lernen sie abzudrücken ohne zu zögern.

User #3556 (nicht angemeldet)

Wäre es nicht an der Zeit privaten Waffenbesitz und die Todesstrafe zu untersagen. Wenn man schon als Friedenspräsident die ganze Welt kommandieren will, sollte man nicht im eigenen Land Schiessereien haben. Staatliche Sicherheitsleute nur 5 Wochen ausbilden und die Rambos dann auf die Bevölkerung loslassen. Herr Trump und die Entourage, sie haben ihren Laden nicht im Griff, sorry

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