Katar: Vermitteln nicht zwischen USA und Iran

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Katar vermittelt nach eigener Darstellung nicht zwischen den USA und dem Iran. Der Pressesprecher des katarischen Aussenministeriums, Madschid al-Ansari, sagte dazu vor Journalisten: «Wir waren nicht in diese Gespräche involviert.»

ARCHIV - Eine Gesamtansicht zeigt Gebäude im West Bay District von Doha, darunter den Hauptsitz von QatarEnergy. Foto: Stringer/dpa
ARCHIV - Eine Gesamtansicht zeigt Gebäude im West Bay District von Doha, darunter den Hauptsitz von QatarEnergy. Foto: Stringer/dpa - Keystone/dpa/Stringer

Al-Ansari antwortete dabei auf Nachfragen zu Äusserungen von US-Präsident Donald Trump, der angedrohte Angriffe auf iranische Energieanlagen vorerst verschoben und von «produktiven Gesprächen» mit dem Iran gesprochen hatte. «Unser Hauptanliegen und unser Fokus liegen derzeit darauf, unser Land zu schützen und diplomatische Schritte zu unternehmen, damit das passiert», sagte Al-Ansari.

Eine komplette Zerstörung Irans sei keine Option, sagte der Sprecher. «Wir in der Golfregion glauben an gemeinsames Nebeneinander. Wir glauben daran, auf den Iran zuzugehen.»

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Kommentare

User #2387 (nicht angemeldet)

Wäre die arabische Welt geeint, gäbe es keine Kriege mit dem Westen. Aber nach dem 1. WK hat der Westen alle arabischen Gebiete so aufteteilt, dass Völker die sich nicht grün sind im gleichen Land leben anstatt wie vorher zu trennen. Das gibt seit dem nur Spannungen und eine Einigkeit ist unerreichbar.

User #5208 (nicht angemeldet)

Der mittlere Osten wie Europa werden bald nur noch Marionetten sein, wenn das angedachte der USA nicht zu Ende geführt werden wird

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