Irans Präsident warnt vor Schocks auf den Weltmärkten

    Keystone-SDA
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    Russland,

    Irans Präsident hat angesichts des militärischen Konflikts mit den USA vor gravierenden Folgen für die Weltwirtschaft gewarnt. Massud Peseschkian äusserte sich auf einem Gipfel der Gas-Exportländer in Moskau.

    HANDOUT - Der iranische Präsident Massud Peseschkian trifft zum Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs des Forums der Gas exportierenden Länder (GECF) ein. Foto: Stanislav Kras...
    HANDOUT - Der iranische Präsident Massud Peseschkian trifft zum Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs des Forums der Gas exportierenden Länder (GECF) ein. Foto: Stanislav Kras... - Keystone/8th GECF Summit Photo host agency/Stanislav Krasilnikov

    «Heute betreffen die militärischen Interventionen der USA in der Region des Persischen Golfs nicht nur die regionalen Akteure, sondern stören durch die Verursachung schwerwiegender Schocks auch die Prozesse der Preisbildung, der Energieversorgung und des Energietransports», sagte er.

    Kremlchef Wladimir Putin kritisierte bei dem Wirtschaftsforum Sanktionen gegen den iranischen Energiesektor. Diese hätten extrem schädliche Konsequenzen für alle, darunter Produzenten und Verbraucher, zitierte ihn die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass. Er forderte demnach ein Ende von Konflikten.

    Die Sorge vor einer Rückkehr zum offenen Krieg zwischen den USA und Israel auf der einen und dem Iran auf der anderen Seite war in den vergangenen Wochen wieder gewachsen. Mehrere Staaten, darunter Russland, wollen zwischen Teheran und Washington vermitteln. Vergangene Woche war der russische Aussenminister Sergej Lawrow zu Besuch in Teheran.

    Für die Staatsführung im Iran ist der Kreml ein wichtiger Verbündeter. Teheran erhofft sich im Iran-Krieg vor allem militärische Unterstützung. Seit Jahren versucht der Iran, moderne Kampfflugzeuge und Flugabwehrsysteme aus Russland zu erwerben. Russlands Möglichkeiten zur militärischen Unterstützung des Irans sind durch den Krieg in der Ukraine jedoch eingeschränkt.

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