Iranische Medien: Grosse Differenzen bei Gesprächen mit den USA

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Iran,

Iranische Medien haben über grosse Differenzen bei den Verhandlungen mit den USA in Pakistan berichtet. Die Nachrichtenagenturen Tasnim und Fars sprachen von «überzogenen Forderungen» der US-Seite. Konkret wurde die Strasse von Hormus als zentraler Streitpunkt genannt. Der Fortschritt der Verhandlungen sei damit aus iranischer Sicht behindert worden.

HANDOUT - Auf diesem vom Büro des pakistanischen Premierministers via AP veröffentlichten Foto spricht der iranische Parlamentssprecher Mohammad Bagher Ghalibaf (l) mit dem pakistanis...
HANDOUT - Auf diesem vom Büro des pakistanischen Premierministers via AP veröffentlichten Foto spricht der iranische Parlamentssprecher Mohammad Bagher Ghalibaf (l) mit dem pakistanis... - Keystone/Pakistan Prime Minister Office/AP/Uncredited

Tasnim zufolge besteht die iranische Delegation auf der «Wahrung der militärischen Errungenschaften», eine mögliche Anspielung auf das Raketenprogramm der Islamischen Republik. Den grössten Streit soll es beiden Berichten zufolge jedoch bei Fragen rund um die Strasse von Hormus geben.

Die Strasse von Hormus verbindet den Persischen Golf mit dem Indischen Ozean und damit die grossen Ölförderländer der Region mit den Weltmärkten. Der Iran hat die Kontrolle der Meerenge seit Kriegsbeginn an sich gerissen. US-Präsident Donald Trump hatte ihre Öffnung zur Bedingung für die am vergangenen Mittwoch verkündete, zweiwöchige Waffenruhe gemacht.

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Kommentare

User #9916 (nicht angemeldet)

Nachdem die USA drei oder vier Verhandlungspartner ermordet haben ist es überraschend, dass der Iran noch freiwillige findet.

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