Iran: Proteste sollen US-Militäraktion provozieren

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Iran,

Irans Parlamentssprecher Mohammad Baqer Qalibaf wirft der Protestbewegung im Land vor, die Grundlage für eine Militärintervention der USA schaffen zu wollen. Die «Feinde» müssten jedoch wissen, dass die Verteidiger des Landes sie vernichten würden, sagte Qalibaf laut Übersetzung des iranischen Propagandakanals Press TV.

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HANDOUT - Dieser Ausschnitt aus Aufnahmen, die in den sozialen Medien kursieren, zeigt Demonstranten, die um ein Lagerfeuer herum tanzen und jubeln, während sie trotz der zunehmenden R... - Keystone/VALIDATED UGC/AP/Uncredited

Der Parlamentssprecher bezeichnete die seit Tagen anhaltenden Massendemonstrationen gegen die iranische Führung als einen von den USA inszenierten terroristischen Krieg gegen das Land. Teilnehmer an «Terrorakten» würden mit Gewalt verfolgt und die bei den Unruhen Festgenommenen bestraft.

Die Proteste hatten Ende Dezember begonnen, ausgelöst durch eine massive Wirtschaftskrise und einen plötzlichen Absturz der Währung Rial. In Teheran gingen zunächst wütende Händler auf die Strasse. Danach weiteten sich die Proteste auf das gesamte Land aus und richteten sich gegen die iranische Führung. Das genaue Ausmass bleibt jedoch auch wegen einer weitgehenden Internetsperre unklar.

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Kommentare

User #5187 (nicht angemeldet)

Zuerst versuchten Medien, die Stimme der Iraner zu zensieren, die klar sagten, dass sie Reza Pahlavi wollen. Jetzt, wo Zensur unmöglich ist, wird ihr Wille uminterpretiert. Millionen Iraner sagen in ihren Slogans klar, was sie wollen. Jede Zensur ist unmoralisch. Reza Pahlavi ist der Führer dieser Revolution.

User #4170 (nicht angemeldet)

Eine kleine US-Militärintervention wie in Venezuela würde dem Iran bestimmt nicht schaden. Hehehe. LOL.

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