Importerleichterungen für Mais zu Futterzwecken werden verlängert
Das Wirtschaftsdepartement verlängert auf Antrag des Schweizer Bauernverbandes die Zollbefreiung für frischen Mais oder solchen aus Silos zu Futterzwecken bis Ende April 2027. Damit reagiert das Departement auch auf logistische Herausforderungen für den grenzüberschreitenden Transport.

Das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) hatte den Import von Mais zu Futterzwecken vom 15. August bis 31. Oktober erleichtert, um den unter Trockenheit leidenden Tierhaltungsbetrieben eine angemessene Reserven für die Winterfütterung zu ermöglichen.
Infolge der logistischen Herausforderungen für den grenzüberschreitenden Transport werden die Massnahmen nun bis 30. April 2027 verlängert, wie das WBF am Freitag mitteilte. Ab 1. Oktober werden nun auch für bestimmte Futtermittel mit hohem Fasergehalt, die als Raufutterersatz dienen können, die Grenzbelastungen gesenkt.
Damit kommt das Departement einem Antrag des Schweizer Bauernverbands nach, heisst es.






