Bundespräsident will am Europagipfel Probleme bilateral besprechen
Bundespräsident Guy Parmelin will am Europagipfel in Eriwan in bilateralen Gesprächen «Probleme» thematisieren. Er nimmt am Montag am achten Treffen der Europäischen Politischen Gemeinschaft in Armenien teil.

Das Treffen ermögliche bilaterale Gespräche, in welchen Botschaften überbracht und Probleme diskutiert werden könnten, sagte Parmelin bei seiner Ankunft am Anlass. Es gebe auch Anfragen Anderer, die gewisse Themen besprechen möchten.
So ist unter anderem ein Treffen mit der italienischen Premierministerin Giorgia Meloni geplant. Die Beziehungen zwischen der Schweiz und Italien sind seit der Brandkatastrophe in Crans-Montana VS angespannt.
Bereits am Vorabend tauschte sich Parmelin etwa mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj aus, wie einem Beitrag des Präsidenten auf X zu entnehmen war. Sie waren zu einem Abendessen für Staats- und Regierungschefs eingeladen.
Die Europäische Politische Gemeinschaft (EPG) trifft sich zweimal jährlich. Sie umfasst 47 europäische Staaten.










