Briten verabschieden neues Sanktionspaket gegen Russland

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Grossbritannien,

Die britische Regierung hat zum vierten Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine neue Sanktionen verhängt. Das Vereinigte Königreich stehe so lange, wie es nötig ist, an der Seite der Ukraine, sagte Premierminister Keir Starmer.

Der britische Premierminister Keir Starmer hält eine Rede am Anfang der Kabinettssitzung anlässlich des vierten Jahrestages der russischen Invasion in der Ukraine in der Downing Stree...
Der britische Premierminister Keir Starmer hält eine Rede am Anfang der Kabinettssitzung anlässlich des vierten Jahrestages der russischen Invasion in der Ukraine in der Downing Stree... - Keystone/Pool AP/Kin Cheung

Er würdigte die «unglaubliche Widerstandsfähigkeit» des europäischen Partners.

Das Sanktionspaket ist nach Angaben der Regierung das grösste seit den frühen Monaten des Krieges. Es zielt insbesondere auf die Finanzierung der vom russischen Präsidenten Wladimir Putin angeordneten Invasion.

Mit Sanktionen belegt wurden unter anderem der Pipeline-Gigant PJSC Transneft sowie 175 Unternehmen und 48 Öltanker der sogenannten Schattenflotte. Zu dieser gehören meist ältere Schiffe, mit denen Russland nach westlichen Angaben versucht, Sanktionen zu umgehen.

Es sei kein Krieg, der weit vom Vereinigten Königreich entfernt sei, sagte Starmer. Es sei Putin, der einem möglichen Frieden im Wege stehe. Die britischen Sanktionen sollen auch Unternehmen treffen, die Teile für Drohnen liefern. Ausserdem stehen Banken und Firmen aus der Kernenergie- und Gasindustrie auf der Liste.

Kommentare

User #4301 (nicht angemeldet)

Die Briten wachen auf und wollen Starmer nicht mehr als Premier. Wenn alles gut läuft, wird er früher zurück treten, denn die Ukraine kann diesen Krieg niemals gewinnen. Ihr werdet sehen.

User #6021 (nicht angemeldet)

Doch das Krieg läuft noch mit Sanktionen und EU wirtschaftliche nicht erfolgreich.

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