Robert Muellers Bericht zu Russland Affäre wird veröffentlicht

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    Der mit Spannung erwartete Abschlussbericht des US-Sonderermittlers Robert Mueller zur Russland-Affäre rund um Präsident Donald Trump wird heute veröffentlicht.

    Der US-Sonderermittler Robert Mueller
    Der US-Sonderermittler Robert Mueller - GETTY IMAGES NORTH AMERICA/AFP/Archiv

    Das Wichtigste in Kürze

    • Der Bericht zur Russland-Affäre soll heute Donnerstag veröffentlicht werden.
    • Die Demokraten hoffen darauf, dass sich darin belastendes Material über Trump findet.

    Das Justizministerium will am Donnerstag eine in Teilen geschwärzte Version von Muellers Bericht veröffentlichen. Bislang ist nur eine Zusammenfassung des rund 400-seitigen Berichts bekannt.

    Justizminister William Barr will sich am Donnerstagmorgen (Ortszeit) auf einer Pressekonferenz dazu äussern. Wie eine Sprecherin des Ministeriums sagte, soll das Dokument nicht vorher veröffentlicht werden.

    Der Sender NBC News berichtete, der Bericht solle auf CDs an den Kongress übergeben werden. Anschliessend wird er auch auf der Webseite des Sonderermittlers veröffentlicht.

    Mueller Bericht Russland Affäre
    Justizminister William Barr versuchte vor der Veröffentlichung des Mueller-Berichts seinen Präsidenten zu verteidigen. - dpa-infocom GmbH

    Demokraten hoffen auf Muellers Bericht

    Die Demokraten kritisierten das geplante Vorgehen scharf. Der Vorsitzende des Justizausschusses im Repräsentantenhaus, Jerry Nadler, bezeichnete es als falsches Vorgehen.

    Die oppositionellen Demokraten hoffen, dass in dem rund 400-seitigen Bericht belastendes Material über Trump steckt. Barr hatte allerdings in einer Zusammenfassung des Berichts gefolgert, der Sonderermittler habe keine Beweise für eine Straftat des Präsidenten gefunden.

    Mueller hatte fast zwei Jahre lang Kontakte zwischen dem Trump-Team und Russland während des Wahlkampfs 2016 untersucht. Auch ging er dem Verdacht der Justizbehinderung durch den Präsidenten nach.

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    Präsident Donald Trump bei einer Rede. - dpa

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