Baerbock über Infantino-Vorstoss: «Absurdität ernst nehmen»

    Keystone-SDA
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    USA,

    Auf Gedankenspiele um Fifa-Präsident Gianni Infantino als neuen UN-Generalsekretär hätte Annalena Baerbock nach eigenen Worten am liebsten mit einem provokanten Gegenvorschlag reagiert.

    ARCHIV - Annalena Baerbock bei einem Interview mit der Deutschen Presse-Agentur. Foto: Michael Kappeler/dpa
    ARCHIV - Annalena Baerbock bei einem Interview mit der Deutschen Presse-Agentur. Foto: Michael Kappeler/dpa - Keystone/dpa/Michael Kappeler

    Im Gegenzug hätten die Vereinten Nationen einen Vorschlag für die nächste Fifa-Präsidentschaft machen können, sagte Baerbock, die nun aus dem Amt als Präsidentin der UN-Generalversammlung scheidet.

    Dahinter stehe die Absicht «dieses Machtspiel sichtbar zu machen», sagte Baerbock der dpa. «Denn mit sachlichen Gegenargumenten kommt man da nicht weit. Und vor allem sollte man jede noch so vermeintliche Absurdität ernst nehmen.»

    US-Präsident Donald Trump gilt als enger Verbündeter Infantinos. Im Sommer waren Berichte aufgekommen, wonach Trump den Chef des Fussball-Weltverbands als möglichen Nachfolger von UN-Generalsekretär António Guterres ins Spiel bringen könnte. Infantino gehört bislang nicht zu den offiziell nominierten Kandidaten.

    Baerbock hatte sich während ihrer einjährigen Präsidentschaft der UN-Generalversammlung für einen transparenteren Auswahlprozess und eine stärkere Rolle der 193 Mitgliedstaaten bei der Bestimmung des nächsten Generalsekretärs eingesetzt. Das hatte insbesondere bei den USA und Russland Kritik ausgelöst.

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    Kommentare

    User #2109 (nicht angemeldet)

    pro Baerbock Zensur hier

    User #4792 (nicht angemeldet)

    bärbock ojehh etwa wie von der leyen,beide fraglich auf ihren posten

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