Angebliche Terrorplanung: Teenager in Russland verurteilt

    Keystone-SDA
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    Russland,

    Ein russisches Gericht hat einen Jugendlichen wegen angeblicher Vorbereitung eines Terroranschlags zu einer Haftstrafe von sieben Jahren verurteilt.

    Russland
    Eine russische Flagge. - keystone

    Dem 2011 geborenen Teenager wurde nach Angaben des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB vorgeworfen, einen Brandanschlag auf ein Verwaltungsgebäude des Verteidigungsministeriums vorbereitet zu haben. Medienberichten zufolge soll es sich um ein Kreiswehrersatzamt handeln.

    Der Teenager soll laut FSB Kontakt mit einer in Russland verbotenen ukrainischen Terrororganisation aufgenommen und Anweisungen angenommen haben. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig prüfen. Das Urteil ist demnach bislang nicht rechtskräftig.

    Seit Beginn der russischen Invasion vom Februar 2022 hat es in Russland zahlreiche Fälle von Sabotage an Bahnstrecken oder anderen Objekten, aber auch gezielte Attentate auf Militärangehörige und Kriegsbefürworter gegeben. Russische Ermittler machen häufig Kiews Geheimdienste dafür verantwortlich. Russische und ukrainische Geheimdienste werben oft in sozialen Netzwerken mittels irreführenden Angaben Helfer für Anschläge an.

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    Kommentare

    User #4196 (nicht angemeldet)

    Und warum regt man sich darüber hier auf? Solche gibt es weltweit und nicht nur in Russia.

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