Verantwortliche der Bargeld-Initiative starten Abstimmungskampagne

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Bern,

Die Schweizer Stimmenden entscheiden im März, ob und wie die Versorgung des Landes mit Bargeld in der Verfassung verankert werden soll. Abgestimmt wird über die Bargeld-Initiative und einen direkten Gegenvorschlag dazu.

Richard Koller, Initiator der Volksinitiative «Bargeld ist Freiheit», beim Kampagnenstart für die Abstimmung am 8. März an einer Medienkonferenz in Bern.
Richard Koller, Initiator der Volksinitiative «Bargeld ist Freiheit», beim Kampagnenstart für die Abstimmung am 8. März an einer Medienkonferenz in Bern. - KEYSTONE/PETER KLAUNZER

Am Dienstag lancierten die Befürworterinnen und Befürworter der Initiative «Bargeld ist Freiheit» in Bern vor den Medien ihre Kampagne. Die Initiative und der direkten Gegenvorschlag dazu kommen am 8. März an die Urne.

Angestossen wurde die Initiative von der Freiheitlichen Bewegung Schweiz (FBS), politisch getragen wird sie von der Gruppierung schweiz-macher.ch. Ihr Ziel ist, die Versorgung mit Bargeld sicherstellen.

Wer es will, soll überall mit Bargeld zahlen können, wie die FBS auf ihrer Webseite zur Initiative schreibt. Entsprechend soll der Bund dafür sorgen müssen, dass genügend Banknoten und Münzen verfügbar sind.

Zudem soll der Franken Schutz erhalten. Volk und Stände müssten zustimmen, sollte er durch eine andere Währung ersetzt werden.

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Kommentare

User #6487 (nicht angemeldet)

Ich finde es sowieso müssig über ein solches Thema zu diskutieren. BARGELD ist und bleibt gesetzliches Zahlunsmittel ohne wenn und aber.

User #6409 (nicht angemeldet)

Nur bares ist wahres

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