USA und China bedanken sich für die Guten Dienste der Schweiz

    Keystone-SDA
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    Bern,

    Die USA und China dankten der Schweiz für die Möglichkeit, bilaterale Gespräche in Genf abzuhalten, wo sich die Delegationen am Samstag erstmals treffen.

    Karin Keller-Sutter
    Die Bundespräsidentin werde ausserdem an einem Austausch über kritische Bereiche der wirtschaftlichen Sicherheit teilnehmen. (Archivbild) - keystone

    Die USA und China haben sich bei der Schweiz für die Möglichkeit bedankt, die bilateralen Gespräche in Genf abhalten zu können. Die Delegationen der beiden Länder werden sich am Samstag erstmals treffen.

    Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter bezeichnete es am Freitag vor den Medien in Genf als «erfreulich», dass die USA und China miteinander Gespräche zu ihren bilateralen Handelsbeziehungen führen und dass sie das in der Schweiz tun. Die Schweiz werte das «als Zeichen der Wertschätzung beider Staaten für unser Land und unsere Guten Dienste».

    «Wenn am Ende die Spannungen zwischen den beiden Ländern abgebaut werden und die Diskussionen weitergeführt werden, dann profitieren nicht nur Genf und die Schweiz von den Gesprächen, sondern die ganze Welt», sagte Wirtschaftsminister Guy Parmelin.

    Kommentare

    User #6350 (nicht angemeldet)

    Ich Konservativer mit einer Gender-/Woke-/Klimawandelhysterie- Abneigung hoffe auf Trumps Fähigkeiten als Tatkräftiger Politiker. Bisher bin ich sehr zufrieden. Von der EU-Führungsriege ist ja nichts Gescheites zu erwarten und die deutsche Regierung manifestiert sich je länger desto ausgeprägter zu eine undemokratischen Union der Unfähigen.

    User #3303 (nicht angemeldet)

    Pinocchio bedanken sich für die Guten Dienste der USA.

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